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Defekter iPod-Akku beschäftigt japanische Behörde

13.03.2008 | 10:00 Uhr |

Ein funkensprühender iPod Nano hat das japanische Ministerium für Handel und Wirtschaft (METI) veranlasst, Apple öffentlich zu rügen.

Das Unternehmen sei seiner Verpflichtung nicht nachgekommen, für die Sicherheit von Endverbraucher-Produkten zu sorgen. Nun fordert das Ministerium Apple auf, zu untersuchen, ob noch weitere Geräte außerhalb Japans Funken geschlagen haben. Die Rüge entzündet sich an einem Vorfall, der sich bereits am 8. Januar in Japan zugetragen hat und von Apple erst am 7. März an die Behörde gemeldet wurde: Beim Laden des Akkus schickte ein zwei Gigabyte iPod nano der ersten Generation (Modellnummer: MA099J/A) Funken durch die Luft und verschmorte. Verletzt wurde niemand, erst vor wenigen Tagen ist ein weiterer Fall in den USA bekannt geworden, aber auch vor knapp einem Jahr zeigte Engadget schon einen explodierten iPod nano.

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