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Der Intel-Insider: Was war, was ist, was kommt

13.06.2005 | 17:24 Uhr

Power-PC war gestern. Zu keinem Thema führte die Mac-Gemeinde so kontroverse Diskussionen wie zum Umstieg von Apple zur Pentium-Plattform. Eine Woche nach der überraschenden Ankündigung von Steve Jobs zeichnet Macwelt.de den Weg der x86-Chips nach und blickt nach vorne.

Intel inside Powermac G5 (Montage)
Vergrößern Intel inside Powermac G5 (Montage)

Unsere Serie beginnt mit dem Pentium und dem Pentium Pro, mit letzterem begann 1995 Intels P6-Prozessorarchitektur, welche in den kommenden Jahren in Form des Pentium-M ein großes Comeback feiern wird. Wir beleuchten auch den Pentium 4 und warum er letztendlich vorzeitig von Intel abgesetzt wurde.

Über die Befehlserweiterungen MMX, SSE und SSE2 kommt der Pentium im Laufe der Jahre schließlich bei SSE3 an, welches wohl erstmalig in Apples Intel-Powermacs 2007 das Licht der Welt erblicken wird. Wir erklären, für was sich diese Erweiterungen eignen und wie sich Altivec dagegen schlägt.

Intel verbesserte seine Chips immer wieder abseits der üblichen Cache-Vergrößerungen, Befehls-Erweiterungen und Takt-Erhöhungen durch zahlreiche andere Features wie etwa Hyperthreading, 64-Bit-Support und nun doppelte Kerne, letzteres wird – wenn man Intels Roadmap Glauben schenken darf – wohl von Anfang an in Apples Intel-Chips der Standard sein.

Am Donnerstag verraten wir Ihnen, warum Intel genau wie Apple gerade seinen für den Fall der Fälle gehegten Notfall-Plan durchführt, was durchaus eine interessante Parallele darstellt. Denn auch beim Chip-Weltmarktführer läuft nicht immer alles nach Plan, und dies sogar in doppelter Hinsicht.

Zum Wochenschluss wagen wir den Ausblick: Wird der neu entwickelte Pentium M den G5-Prozessor ablösen und was erwartet die iBook- und Powerbook-Anwender? Macwelt-Redaktionsmitglied Daniel Kottmair hat die Antworten.

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