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Deutschland glotzt mehr TV

08.02.2005 | 09:52 Uhr |

Trotz konkurrierender Medien wie Internet oder iPod verbringt der Bundesbürger immer noch sehr viel Zeit vor dem Fernseher.

Zwischen 1994 und 2004 soll sich die durchschnittliche tägliche Sehdauer eines Fernsehzuschauers von 167 Minuten auf 210 Minuten erhöht haben, wie das Fachblatt Blickpunkt Film berichtet. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Forsa, die deutlichste Steigerungen in Ein-Personen-Haushalten und in der Gruppe der 14- bis 49-Jährigen feststellte . Die Auftraggeberin der Studie, Seven One Media ist für die Vermarktung von ProSieben Sat.1 zuständig.

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