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Die 10 wichtigsten Einstellungen in iTunes

19.02.2008 | 13:36 Uhr |

Dank iTunes lassen sich iPod und iPhone mit Musik, Videos und Daten bestücken. Mit ein paar Handgriffen kann man die Zusammenarbeit noch verbessern.

Neben dem Design der iPod-Modelle und des iPhone trägt sicher auch die einfache Bestückung der mobilen Geräte mit Musik, Videos und Daten zur Apple-Erfolgsgeschichte bei.

Hier kommt iTunes die zentrale Rolle zu. Das fälschlicherweise oftmals als Jukebox-Software bezeichnete Programm übernimmt weitaus mehr Aufgaben im Zusammenspiel mit iPod und iPhone. Neben der Synchronisierung von Musik und Videos regelt iTunes auch die Übertragung von Adressen, Terminen und anderen Daten, kümmert sich um das Rippen von Musik, die Umwandlung von Videos und mehr. Auch aus diesem Grund gibt es für das kostenlose Apple-Tool nach wie vor keine ernst zu nehmende Konkurrenz.

Komplexe Funktionalität

Während die ersten Versionen von iTunes die seinerzeit aktuellen iPod-Modelle nur mit Musik versorgten, ist der Leistungsumfang mit jeder Version gestiegen, unlängst ist etwa die Verwaltung von Mietfilmen hinzugekommen. So einfach die Handhabung auch im Vergleich zu anderen Lösungen ist, mit etwas Hintergrundwissen lassen sich die Zusammenarbeit zwischen mobilem Player und Windows-PC beziehungsweise Mac noch verbessern und vor allem ungewollte Aktionen der Software verhindern.

Wir haben im Folgenden die zehn wichtigsten Tipps für die richtigen Einstellungen zusammengetragen. Hier finden nicht nur Anwender Hilfe, die gerade ihren ersten iPod in Händen halten, auch alte Hasen werden genug Anregungen zur optimierten Arbeit finden.

1. Musik richtig rippen

Trotz aller Zusatzoptionen bleibt das Haupteinsatzgebiet von iPod & Co das eines Musikplayers. Neben gekauften Titeln spielt von eigenen CDs gerippte Musik die Hauptrolle. Mit der richtigen Einstellung erreichen Sie eine optimale Kombination aus der besten Qualität bei minimalem Speicherbedarf. Öffnen Sie in iTunes die „Einstellungen“ (Menü „Bearbeiten“ unter Windows, Menü „iTunes“ unter Mac-OS X). Wählen Sie unter „Erweitert“ die Option „Importieren“. Statt des voreingestellten MP3-Kodierers wählen Sie AAC-Kodierer. Bei gleicher Datenrate und Qualität wird gerippte Musik stärker komprimiert, braucht also weniger Platz auf PC und Player. Per Klappmenü lässt sich dann unter „Einstellung“ die Datenrate (128 oder 256 KBit/s) wählen. Die höhere Datenrate entspricht der ge­-kaufter Titel ohne Kopierschutz aus dem iTS, die niedrigere der Qualität kopiergeschützter. Hier sollte eine individuelle Abwägung geschehen: Höhere Qualität bedeutet auch mehr Speicherbedarf. Klassische Musik etwa sollte möglichst immer in höherer Qualität gerippt werden. Zum Laden der CD-Cover aktivieren Sie zudem die Option „Namen der CD-Titel automatisch vom Internet abrufen“. Ist ein Account beim iTS vorhanden, kann die Abfrage auch später automatisch für alle Titel erfolgen (Menü „Erweitert“, Befehl „CD-Cover laden“).

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