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Die Geschichte des iMac

18.01.2002 | 00:00 Uhr |

Obwohl Apple neben dem vollkommen renoviertem Modell nach wie vor den "klassischen" iMac im Angebot behält, ist es an der Zeit, dem erfolgreichen "Ei" Lebewohl zu sagen.

München/Macwelt - Mit dem neuen iMac, den Steve Jobs auf der Macworld Expo San Francisco 2002 vorstellte, beginnt bei Apple eine neue Ära. Der iMac G4 soll den Tod des Röhrenmonitors endgültig einleiten und den Mac-Hersteller in neue goldene Zeitalter führen.

So blickt Apple ohne Wehmut auf das vergangenen zeitalter zurück, aber mit großer Dankbarkeit. Denn ohne den "Knuddelmac", da sind sich Experten einig, hätte Apple nach seinen Krisenjahren die Gewinnzone schwerlich wieder erreicht.

Sechs Millionen iMacs hat Apple in dreieinhalb Jahren unter das Volk gebracht. Insgesamt neunmal hat Apple in dieser Zeit die Konfigurationen und die Preise des Rechners geändert. Wir geben hier einen kleinen Überblick über den Werdegang des "großen" kleinen Macs. mas

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