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Die iPhone-Programmstarter kommen

10.07.2007 | 13:08 Uhr |

Mit iPhone-Programmstartern kann man all seine iPhone-Programme organisieren und sich einen Überblick darüber verschaffen.

Das iPhone ist gerade mal zehn Tage auf dem Markt, und schon haben sich Entwickler über hundert Tools dafür ausgedacht. Viele dieser Anwendungen sind hilfreich, allerdings schwer zu managen. Nun könnte man einfach das iPhone-Bookmarks-Feature verwenden, was bei sehr vielen Tools aber mühsam wird.

Die Lösung sind iPhone-Programmstarter. Derzeit gibt es drei: AppMarks, Mojit und MockDock. AppMarks erlaubt es, nicht nur iPhone-Tools hinzuzufügen, sondern auch jede andere Website, die passende Icons zur Verfügung stellt. Leider bieten nur wenige iPhone-Programme und Webseiten diese speziellen Icons. AppMarks nimmt in diesem Fall das niedrig auflösende Favicon der Seite. Bei AppMarks muss man sich mit einem kostenlosen Account registrieren lassen, um die eigenen Programme zu speichern.

Auch bei Mojit muss man sich registrieren. Danach kann man Programme aus Mojits noch sehr kleiner Bibliothek auf die eigene Homepage legen. Dieser Service funktioniert gut und soll laut Entwickler bald ein automatisches Übermittlungsformular bekommen.

MockDock arbeitet ähnlich wie Mojit, hier genügt eine E-Mail-Adresse zum Registrieren. Es bietet ebenfalls eine Auswahl an iPhone-Tools an, vom Umfang her ähnlich wie Mojit, wobei die Programme aber nicht die gleichen sind.

Welchen Programmstarter man am besten verwendet, bleibt dem eigenen Geschmack überlassen und hängt auch von den benutzten Programmen ab. Besonders empfehlen können wir Mojit und AppMarks, obwohl auch sie im Moment nur begrenzte Tools enthalten, was sich wohl bald ändern wird.

Info: Macworld

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