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Apple will Verlegern entgegen kommen

15.09.2010 | 11:30 Uhr |

Apple will seine Abo-Modelle für iPad-Apps überarbeiten und damit Zeitungsverlagen entgegen kommen, berichtet die San Jose Mercury News.

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Wie der Experte Roger Fidler, Vorstand für digitales Publizieren am Donald W. Reynolds Institute für Journalismus dem Blatt erklärte, will Apple zwar auch weiterhin 30 Prozent der Leserumsätze und 40 Prozent der Anzeigenumsätze für sich behalten, den Anbietern von iPad -Zeitungen und -Zeitschriften jedoch Informationen über die Käufen und Abonnenten zukommen lassen.

Den Verlegern sei es wichtig, genau über ihre Leser Bescheid zu wissen, um gezielt Webung für die digitalen Ausgaben ihrer Blätter verkaufen zu können, erklärt Fidler: "Zeitungen wollen das klassische Print-Modell für Tablets und E-Reader nachbauen." So gelte es auch zu verhindern, dass zu viele Leser zur digitalen Ausgabe greifen, ohne dass ausreichend Anzeigenkunden folgen würden. Nicht nur Verlger versprechen sich vom iPad viel, auch Apple sehe einen relevanten Umsatzbringer für die Zukunft, meint Fidler.

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