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Digitalfotografie-Tool: Acolens kennt die Macken der Objektive

15.02.2007 | 14:39 Uhr |

Acolens ergänzt die Ausrüstung eines Spiegelreflexfotografen, eine größere Objektivauswahl und einfachere Bedienung sollen die Anti-Verzeichnungs-Software jetzt noch attraktiver machen.

Die Applikation korrigiert die Abbildungsfehler Verzeichnung, Randabschattung (Vignettierung) sowie die Randunschärfe. Grundlage bilden dabei Profile von Objektivvermessungen, mit der Vollversion können Fotografen mit einer Referenztafel Objektive sogar selbst vermessen.

Acolens ergänzt die Ausrüstung eines Spiegelreflexfotografen, eine größere Objektivauswahl und einfachere Bedienung sollen die Anti-Verzeichnungs-Software jetzt noch attraktiver machen. Sie Applikation korrigiert die Abbildungsfehler Verzeichnung, Randabschattung (Vignettierung) sowie die Randunschärfe. Grundlage bilden dabei Profile von Objektivvermessungen, mit der Vollversion können Fotografen mit einer Referenztafel Objektive sogar selbst vermessen. Laut Hersteller Nurizon ist in dem aktuellen Update neben der Erweiterung der Objektivdatenbank auch die Benutzeroberfläche verbessert worden: Objektivprofile können in Acolens jetzt teilautomatisch zugewiesen werden, darüber hinaus lassen sich die Proportionen zwischen Leuchttisch und Voransicht individuell einstellen. Das Gitterkreuz für die Beurteilung der Distorsionskorrektur ist zur Anpassung an nicht horizontal aufgenommene Bilder künftig drehbar. Alle Änderungen betreffen sowohl die Standardversion, die als reine Korrektursoftware mit Standardprofilen arbeitet (rund 400 Euro), als auch die Vollversion, mit der zusätzlich zu den Standardprofilen Individualprofile der eigenen Objektive erstellt werden können (rund EUR 590). Anhand einer Demoversion lässt sich die Applikation kostenlos testen.(Katja Leonhardt, fototools.de ) (Quelle: Dieser Artikel ist auf fototools.de erschienen, dem Online-Magazin für digitale Fotografie)

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