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Dritte Beta: Parallels Server erkennt noch immer kein Mac OS X Server

10.04.2008 | 12:08 Uhr |

Parallels Server steht in den Startlöchern, soeben ist eine dritte Betaversion erschienen.

Diese bereinigt nicht nur einige Fehler und verbessert die Geschwindigkeit, erstmals liegen ihr auch zahlreiche Werkzeuge bei, die Anwender der Client-Version zum Teil bereits kennen: Mit Parallels Tools, den Image Tools und dem Parallels Transporter lassen sich virtuelle Maschinen anlegen, bearbeiten, verschieben und kopieren. Zudem dürfen jetzt auch Entwickler und Administratoren selbst Hand anlegen: Der Hersteller hat den Virtualisierungsserver so erweitert, dass er sich aus dem Terminal heraus und mit Skripts steuern lässt. Damit Softwarehersteller eigene Lösungen entwickeln können, liegen nun auch Programmbibliotheken und ein SDK offen zugänglich vor. Auf einem Mac eingesetzt, wird Parallels Server als "bare metal"-Lösung in finaler Version auch Mac OS X Server virtualisieren können - noch aber hat der Hersteller diese Funktion nicht freigegeben, er arbeite gemeinsam mit Apple weiter daran, verspricht er.

Info: Parallels

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