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Neue Farbdrucker der Gel-Sprinter-Serie von Ricoh nun auch mit Mac-Unterstützung

15.06.2009 | 17:22 Uhr |

Besonders für kleinere Arbeitsgruppen positioniert Ricoh seine Drucker der Gel-Sprinter-Reihe, die wie der Name verrät mit Gel statt mit flüssiger Tinte oder Toner drucken. Neu in der Serie sind der Aficio GX e3300N und Aficio GX e3350N, die beide erstmals auch den Mac unterstützen.

Aficio GX e3300N und Aficio GX e3350N
Vergrößern Aficio GX e3300N und Aficio GX e3350N
© Ricoh

Mit einer Gel-Technologie drucken die Geräte der Gel-Sprinter-Serie und bilden so eine Alternative zu Tintenstrahl-, Laser- und LED-Druckern. Die beiden jüngsten Modelle dieser Serie, der Aficio GX e3300N und Aficio GX e3350N , unterstützen nun erstmals auch den Mac. Die Gel-Sprinter verwenden ein viskoses Flüssig-Gel, das beim Kontakt mit Papier sofort geliert und trocknet. Laut Ricoh sind die Ausdrucke wischfest, wasserfest und sonnenlichtresistent. Papier und Kartuschen können von der Frontseite aus ausgewechselt werden.

Neu bei beiden Geräten ist unter anderem der so genannte "ECOnomy-Color-Modus", bei dem bei unverändertem Schwarzdruck die Sättigung der Farben verringert wird. Farbdrucke sollen laut Ricoh in diesem Modus nahezu das Gleiche kosten wie Schwarzweißdrucke. Die Auflösung reicht bis 1200 x 1200 dpi, zudem sollen die Drucker bis zu 29 Farbseiten pro Minute ausgeben können. Beide Geräte kommen serienmäßig mit einer Duplexeinheit für automatisches doppelseitiges Drucken. Die Druckmedien können 255 g/m² dick sein und reichen von A6 bis A4. Der Papiervorrat beträgt 250 Blatt und kann auf insgesamt 350 Blatt erweitert werden. Interessant ist eine Bannerdruck-Möglichkeit, ähnlich wie es die Oki-Drucker bieten. Medien bis zu einer Länge von 129,5 Zentimetern und einer Breite von 21,6 Zentimetern können beide Ricoh-Drucker verarbeiten. Die Geräte unterscheiden sich einzig bei der Unterstützung verschiedener Druckersprachen.

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