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Effekte mit Transparenzen

05.07.2004 | 12:58 Uhr |

Mac-OS X und die Adobe Creative Suite erleichtern das Anlegen von transparenten Effekten.

Pech nur, dass Transparenzen in der Ausgabe auf Druckern oder Belichtern meistens Ärger verursachen und daher vorher umgerechnet werden müssen. Diesen Vorgang nennt man Reduzieren. Die Reduzierung von transparenten Effekten in ein ausgabefreundliches Format kann an verschiedensten Stellen im Workflow erfolgen

Wenn Transparente Effekte jeder Art im File enthalten sind, muss man sich vorab auf jeden Fall über die Ausgabe Gedanken machen. Der Vektor-Effekt Transparenz muss nämlich entweder von einem Programm oder vom RIP in Pixel umgesetzt werden. Kennt man das Ausgabegerät nicht, empfiehlt es sich die Transparenz vorab bei der Ausgabe aus Indesign, Illustrator oder Photoshop zu reduzieren, da nicht alle RIPs damit zurechtkommen.

Photoshop

Aus Photoshop können sowohl bei der TIFF- als auch bei der PSD-Ausgabe Transparenzen eingeschlossen werden. Solche Files mit Transparenz empfehlen sich, falls man die Daten in einer Adobe-Applikation weiterverarbeitet. Arbeitet man dagegen mit XPress weiter, muss man auf Beschneidungs-Pfade setzten oder auf Transparenz verzichten.

Illustrator und Indesign

Gibt man transparente Daten aus Indesign oder Illustrator aus, muss man eine entsprechende Transparenzreduzierung wählen, entweder eins der voreingestellten Settings nutzen oder ein eigenes (siehe extra Kasten) erstellen.

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