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Best Buy verkauft fast so viele iPhones wie Apple

26.03.2012 | 06:51 Uhr |

Dank ausgebautem Vertriebsnetz verkauft die Ladenkette erfolgreich wie der Apple Store die iPhones ohne Netzwerk-Verträge.

iPhone4S
© Apple

Apple kann sich zu der Entscheidung gratulieren, in 2008 in den USA auch die Ladenkette Best Buy als iPhone -Verkäufer zu rekrutieren, berichtet All Things Digital . In zirka 600 der 1100 Läden der Kette ist eine eigene Apple-Abteilung und deckt damit alle Gegenden der USA ab, die sich nicht für Apple zum Aufbau eines eigenen Apple Stores rentieren.

Wie sehr sich Best Buys Vertriebsnetz für Apple lohnt, belegen die neuen Statistiken der Marktforscher bei Consumer Intelligence Research Partners (CIRP) . Laut einer Studie von Kunden, die zwischen Dezember 2011 und Februar 2012 ein iPhone in den USA kauften, gingen 76 Prozent in einen Laden und 24 Prozent wählten Online-Kanäle. (Bei der Einführung des iPhone 4S sahen diese Zahlen deutlich anders aus: Vor allem für Vorbestellungen bevorzugten 33 Prozent den Online-Vertrieb.)

Eine nähere Untersuchung der Zahlen der Studie dieser drei Monate ergab, dass Apple 15 Prozent aller iPhones in diesem Zeitraum selbst verkaufte; elf Prozent im Apple Store und vier Prozent online. Best Buy liegt mit 13 Prozent nur knapp dahinter.

Alle anderen iPhone-Verkäufe in den USA gehen direkt über Netzwerkanbieter: AT&T belegt mit insgesamt 32 Prozent aller iPhone-Umsätze Platz Eins und sind dicht gefolgt von Verizon mit 30 und schließlich Sprint mit sieben Prozent.

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