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Entwickler berichtet über Einladung ins Watchkit-Labor

30.03.2015 | 08:04 Uhr |

Wie bereits bekannt, lud Apple noch vor dem letzten Apple-Watch-Event im März einige Entwickler ein, damit diese die neue Smartwatch testen und Apps für die Datenuhr fertigstellen können.

Einer dieser Entwickler berichtet nun von seinen eigenen Erfahrungen. Er verrät, dass es bei dieser Einladung für die Entwickler fünf Tische gegeben hat, an denen jeweils zehn Entwickler platziert wurden. Im Watchkit-Labor haben die Teams Hilfe von fünf Apple-Entwicklern erhalten, damit die Apps für die Apple Watch den letzten Schliff bekommen.

Der Raum, in dem sich die Entwickler aufhielten, wurde nach Aussage des Entwicklers überwacht. Zudem ließ sich der Raum nur durch zwei weitere Türen erreichen, die jeweils mit elektronischen Karten gesperrt waren.

Der Entwickler verriet außerdem, dass man für die Entwicklungen auch Smartphones von Apple gestellt bekam, da das eigene iPhone nicht mit der Apple Watch gekoppelt werden durfte. Für die Arbeiten erhielten die Entwickler ein Sport-Modell mit 42-Millimeter-Bildschirm. Die 38-Millimeter-Variante gab es zwar auch, allerdings nur auf Nachfrage.

Das Sport-Modell der Apple Watch soll dem Entwickler zufolge extrem leicht sein, das Design und die Haptik zudem „absolut fantastisch“. Die Navigation funktioniert flüssig und die Akku-Laufzeit hält, was Apple verspricht. Mit den 18 Stunden, die Apple beschreibt, würde man gut durch den Tag kommen, hieß es.

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