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Erfahrungen eines Mac-Verkäufers: "Apple behandelte uns wie Erwachsene"

01.11.2007 | 20:00 Uhr |

Sie wollten immer schon mal wissen, wie Apple seine Mitarbeiter schult und behandelt?

"Um herauszufinden, wie die besten Firmen ihre Angestellten ausbilden und indoktrinieren, musste ich selbst einer werden - das wusste ich", schreibt US-Autor Alex Frankel in seinem neuen Buch Punching In: The Unauthorized Adventures of a Front-Line Employee . Über die 240 Seiten der "unauthorisierten Abenteuer eines Verkäufers an vorderster Front" hinweg berichtet Frankel unter anderem von seinen Erfahrungen in einem Apple Store, bei dem er sich als "verdeckter Ermittler" einstellen ließ: "Im Bewerbungsgespräch redete ich über alle Apple-Produkte aus meinem Leben, von iPods über Macs bis hin zu AppleCare und Safari". Er wurde eingestellt. Auch über Starbucks und die Bekleidungskette Gap plaudert der Autor aus dem Nähkästchen: "Starbucks fragte [hingegen lediglich] kurz nach meinem Interesse für Kaffee ('Was mögen Sie an Kaffee?')". Knapp 20 Euro soll die gebunden Ausgabe des bislang nur auf englisch erhältlichen Buches in Deutschland kosten. Einen kleinen Ausschnitt aus dem Leben eines Apple-Verkäufers können sich interessierte Leser beim amerikanischen Wirtschaftsmagazin FastCompany zu Gemüte führen.

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