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Erste Benchmarks des neuen iMacs

02.05.2008 | 12:52 Uhr |

3,06 GHz, Geforce 8800GS und bis zu vier Gigabyte RAM: Der neue iMac protzt mit dicken Zahlen und ist weit mehr als ein Heimcomputer nur zum Surfen und Briefe tippen. Macworld hat die neuen iMacs auf die Probe gestellt.

Die neuen iMacs sind nicht nur schneller, sondern auch günstiger geworden. 2,4 GHz Core 2 Duo neuster Generation gibt es bereits für unter 1.000 Euro. Damit macht das Einstiegsmodell ein Sprung um 400 MHz nach oben und um etwa 200 Euro nach unten. In den Ergebnissen von Speedmark 5 ist der neue iMac aber überraschenderweise minimal langsamer als sein Vorgänger mit ebenfalls 2,4Ghz: 230 statt 239 Punkte. Im Vergleich zum direkten Vorfahren mit 2 GHz jedoch deutlich schneller, dieser erreichte im gleichen Benchmark noch 204 Punkte.

Das Topmodell mit 3,06 GHz hängt erwartungsgemäß alle bisherigen iMacs ab und erreicht 279 Punkte im Speedmark, elf Punkte mehr als der ehemalige Spitzenreiter mit 2,8 GHz. Der kleinste Mac Pro mit 2,8Ghz Dual-Quadcore-Xeon schafft 302 Punkte. Bei der Grafikleistung überholt der größte iMac den Mac Pro gar: Bei Quake 4 schafft er knapp 87 Frames pro Sekunde und liegt damit vor der Workstation, die 74 schaffte. Der neue Einstiegs-iMac brachte es auf knapp 31 fps.

Bei Cinema 4D ist der Mac Pro jedoch ungeschlagen und braucht für dieses Benchmark gerade einmal 15 Sekunden, die iMacs liegen mit 43 Sekunden, bzw. 54 Sekunden deutlich dahinter.

Alle weiteren Ergebnisse gibt es bei unseren amerikanischen Kollegen von Macworld.

Info: Apple

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