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Erste Erfahrungen mit dem iPhone als Kamera

03.07.2007 | 12:05 Uhr |

Das iPhone kann mit seiner integrierten Kamera ansehnliche Fotos machen, eine Fotoleuchte fehlt jedoch.

In den letzten Tagen haben die Kollegen von der Macworld erste Erfahrungen mit dem iPhone gesammelt und auch die integrierte Kamera wurde in der Praxis getestet. Wie Jim Dalrymple von der Macworld meint , ist die Kamera eine gute Ergänzung, leidet aber unter einigen Beschränkungen. Die Kamera des iPhone ist eine 2-Megapixelkamera ohne optisches Zoom, die der Redakteur zusammen mit seinen Kollegen bei mehreren Gelegenheiten ausprobierte. Aufnahmen werden vom iPhone in einer übersichtlichen Ansicht präsentiert und man kann sie als Bildschirmhintergrund nutzen, einem Kontakt zuordnen oder als E-Mail versenden. Die Bilder selbst haben eine Auflösung von 1200 x 1600 Pixeln und eine Dateigröße von 550 KB. Will man ein Foto machen, tippt man einfach auf das Kamerasymbol. Nun sieht man einen Auslöseknopf und einen Button für die Anzeige bereits aufgenommener Bilder. Als Feedback für eine Aufnahme blendet das iPhone einen animierten Kameraverschluss ein. Das Übertragen der Aufnahmen erfolgt wie bei jeder Kamera. Man verbindet das iPhone mit dem Mac und iPhoto oder ein anderes als Fotoverwalter ausgewähltes Programm importieren die Bilder. Bei Fotos im Freien sind die Bilder nicht schlecht, wie Aufnahmen von einem Fest in Halifax unter Beweis stellen. Negativ fiel aber der fehlende Blitz auf. Da das iPhone keine integrierte Fotoleuchte besitzt, gelingen Fotos nur bei guter Beleuchtung. Ist die Beleuchtung schlecht, wie in dem Beispielfoto mit der Katze, ist unter Umständen kaum etwas zu erkennen.

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