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Erste iPods im Test

25.09.2006 | 13:58 Uhr |

Pünktlich zu Beginn der Weihnachts-Saison bringt Apple neue iPods auf den Markt. Im Gespann mit den neuen Playern kommt iTunes 7, ohne das die Player nutzlos wären. Nur mit der aktuellen iTunes-Version kann man den iPod mit Musik, Podcasts, Hörbüchern, Videos und Fotos sowie Adressen.

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© Apple

Spätestens jetzt wird klar: Nur zum Musik hören ist selbst der kleinste iPod in der Runde nicht gebaut. Denn schon der 15 Gramm leichte Winzling iPod Shuffle versteht sich neben Musik auf die Wiedergabe von Hörbüchern und Podcast-Beiträgen. Nur bei Fotos und Videos muss der Zwerg aus Ermangelung eines Displays passen. Das volle Programm bietet der iPod, den Apple mit einem helleren Display und beim Spitzenmodell mit einer größeren Festplatte aufpoliert hat. Hier lassen sich neben Audio-Inhalten und Fotos auch Videos ansehen. Ohne Videofunktion muss der iPod Nano auskommen. In Test nehmen wir die vier- und acht Gigabyte große Version des iPod Nano unter die Lupe, die anderen iPods sind noch nicht verfügbar.

Aluhülle

In ein komplett neues Gewand ist der iPod Nano gehüllt. Und doch kommt er einem bekannt vor, denn ein Aluminiumgehäuse und die verwendeten fünf Farben hatte schon der deutlich größere iPod-Nano-Vorgänger iPod Mini. Die Gehäusemaße unterscheidet sich kaum von dem des ersten iPod Nano, allerdings ist der neue iPod Nano einen Hauch dünner geworden. Gut gefällt uns, dass die Oberfläche nun widerstandsfähiger gegen Kratzer als sein empfindlicher Vorgänger ist. Trotz Alu-Gehäuse ist der iPod Nano zwei Gramm leichter als sein Vorgänger, er bringt 40 Gramm auf die Waage.

Hier gibt’s Abbildungen der neuen iPods

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