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Erster Blick auf iMac und iBook

11.01.2002 | 00:00 Uhr |

Der erste iMac ist in Deutschland eingetroffen

Apples neuestes Produkt verschickt die kalifornischen Firma nicht einfach mit der Post. Um den Weg zur deutschen Apple-Niederlassung in Feldkirchen zu finden mußte ein Mitarbeiter von Apple Deutschland nach Cupertino fliegen, den iMac persönlich. Macwelt konnte in Feldkirchen einen ersten Blick auf den neuen Rechner werfen.

Auch in der Farbe unterscheidet sich das Superdrive von den üblichen CD-Laufwerken.

Das neue iBook hat ein Panel mit 14-Zoll Durchmesser und wirkt erwachsener als der kleine Bruder mit 12-Zoll Bildschirm.

Abgesehen von der weißen Farbe ähnelt das neue iBook in der "Innenansicht" jetzt noch stärker dem aktuellen Powerbook.

Drei USB-Anschlüsse bietet die runde Rückseite. Zwei Firewire-Schnittstellen und ein Ethernetanschluss sind ebenfalls integriert.

Auch als Tragegriff kann man den aufwendig konstruierten Monitorarm nutzen.

Weiß und rund grinst die CD-Schublade auf der Vorderseite des runden Basisteils.

Auch die Maus und die Tastatur sind jetzt weiß, die Tasten schwarz beschriftet. Zwei Lautsprecher gehören bei den beiden teureren Modellen zum Lieferumfang.

Ein temperaturgeregelter Lüfter sorgt für Kühlung. Er springt bei heißgelaufenem Gerät an und bläst die Warmluft durch die Lüftungsschlitze, die hier zu sehen sind.

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