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Erweiterte Kommunikation

27.04.1999 | 00:00 Uhr |

Seit der Version 4.1 bietet Filemaker Pro durch eine integrierte ODBC-Schnittstelle (Open DataBase Connectivity) die Möglichkeit, per SQL-Abfrage (Structured Query Language) auf Unternehmensdatenbanken wie Oracle 7 oder Microsoft SQL Server zuzugreifen, Daten zu importieren und diese weiter zu verarbeiten. Mit dem nun in einer Betaversion vorliegenden ODBC-Treiber erweitern sich die Einsatzmöglichkeiten des Programms um eine Server-Komponente: Aus jeder OBDC-fähigen Anwendungen wie beispielsweise Excel kann man auf eine Filemaker-Datenbank über eine ODBC-Verbindung zugreifen. Der mit Ausnahme von vier Befehlen (Create Table, Drop Table, Create Index, Drop Index) zu SQL 92 kompatible ODBC-Treiber ist auf der Web-Seite von Filemaker zu Testzwecken erhältlich und deaktiviert sich selbständig am 31. Januar 2000. th

Info: Filemaker, Internet: www.filemaker.com

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