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Lacie: USB 3.0-Festplatten Rikiki und Minimus verfügbar

10.09.2010 | 10:55 Uhr |

Noch haben selbst die Macs Pro keinen USB 3.0-Port, dennoch könnten die abwärtskompatiblen Lacie-Festplatten bald auch für die Apple-Rechner interessant sein.

LaCie Minimus USB 3.0
Vergrößern LaCie Minimus USB 3.0
© LaCie

Die mobile Lacie Rikiki (französisch für "winzig") bietet ein Gehäuse aus aufgerautem Aluminium. Lacie hält sie mit ihren Ausmaßen von 75 x 13,4 x 118,5 Millimetern für die kleinste und kompakteste 2,5-Zoll-Festplatte auf dem Markt. Die Platte wiegt 158 Gramm und bietet gemäß Hersteller theoretische Transferraten von bis zu 5 GB/s (600MB/s) unter USB 3.0 (mit USB 2.0 laut Hersteller bis zu 480 MB/s respektive 60MB/s). Die Lacie Rikiki wird zunächst mit 500 GB Speicherkapazität für 110 Euro inklusive 10 GB Wuala-Online-Speicher ausgeliefert. Die Garantie beträgt 2 Jahre.

Auch die Lacie Minimus (lateinisch für "Kleinster") USB 3.0 ist mit USB 2.0 abwärtskompatibel und bietet als 3,5-Zoll-Laufwerk 1 Terabyte mit denselben theoretischen Transferraten wie für die Rikiki angegeben. Ihre Maße liegen bei 110,7 x 29,4 x 172,8 Millimetern, das Gewicht beträgt laut Anbieter 850 Gramm. Im Unterschied zu der kleineren Schwester benötigt dieses Desktop-Laufwerk einen (mitgelieferten) externen Stromanschluss. Euro-Preise für die Minimus-Festplatte scheinen noch nicht fest zu stehen.

In den USA verlangt Lacie dafür 130 US-Dollars inklusive 10 GB Wuala-Online-Speicher. Ab wann Apple die eigenen Produkte mit USB 3.0 versorgt, ist bislang nicht bekannt, es steht aber zu erwarten, dass die Macs sich dem neuen Trend zu deutlich flotterer USB-Versorgung nicht mehr lange verschließen werden.

Info: Lacie

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