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Feedly wächst und stellt seine API zur Verfügung

04.06.2013 | 09:29 Uhr |

Feedly galt im Nachklang von Googles RSS-Reader-Aus als vielversprechender Nachfolger. Jetzt tut sich Feedly mit Reeder, Press, Nextgen Reader, Newsify und gReader zusammen.

In einem Blogbeitrag gab Feedly bekannt, dass die Entwicklung der hauseigenen API "Normandy" gut voran schreitet – so gut, dass man mit Reeder, Press, Nextgen Reader, Newsify und gReader gleich mehrere namenhafte "Abnehmer" für die neue API finden konnte. Künftig wird es möglich sein, aus den Apps und Webanwendungen beispielsweise von Reeder auf Feeds, die in Feedly gespeichert wurden zuzugreifen. Schon jetzt zeigt sich, dass Feedly eine sehr große Anzahl an Google Reader-Nutzern überzeugen konnte, nach Angaben der Betreiber bleiben 68% der Neuanmeldungen auch aktiv.

Dank Feedly-Mini lassen sich Webinhalte komfortabel in Feedly speichern.
Vergrößern Dank Feedly-Mini lassen sich Webinhalte komfortabel in Feedly speichern.

Wir können allen Google-Reader-Nutzern nur einen Blick auf Feedly empfehlen, denn die Entwickler haben einige sehr sinnvolle Veränderungen und Performance-Verbesserungen durchgeführt. Neben Mobile-Apps für alle wichtigen Plattformen und Browser-Plugins für Safari, Chrome und Firefox bietet Feedly dank dem Mini-Plugin auch eine "Später Lesen"-Funktion und die Möglichkeit, Artikel und Websites direkt in den eigenen Newsfeed zu speichern.

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