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Filemaker Bento - eine Datenbank für 10.5

13.11.2007 | 19:44 Uhr |

Derzeit gibt es die Software nur zum Test, ab Januar 2008 soll sie in den USA im Handel sein: Filemaker Bento - eine leicht zu bedienende Datebank für den persönlichen Gebrauch.

Bento 1.0 Symbol Preview
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Filemaker, Hersteller der gleichnamigen Datenbanksoftware und 100-Prozent-Tochter von Apple, startet ab sofort den öffentlichen Test einer neuen Datenbank "Bento".

Bento kommt voraussichtlich im Januar 2008 in den Handel. Zum Preis gibt es noch keine Aussagen, im Gespräch ist jedoch von "deutlich weniger als 100 Euro, vielleicht sogar weniger als 50 Euro" die Rede.

Bento kommt mit Vorlagen für bestimmte Einsatzzwecke, zum Beispiel den heimischen Fitnessplan, für die Veranstaltungsplanung oder für die Verwaltung von Gegenständen. Im Inneren ist eine Datenbanksoftware, die aber um Sonderfunktionen ergänzt wird, die es momentan nur in Mac-OS X 10.5 gibt: Die Synchronisation mit dem Adressbuch und mit iCal - und zwar in beide Richtungen. Sprich: Löscht man einen Termin in Bento, verschwindet der dazugehörige Eintrag auch in iCal.

Bento kann Email-Adressen an Mail übermitteln und damit beim Versand von Emails helfen, außerdem kann man Fotos von der Festplatte übernehmen oder über eine eingebaute Kamera im Mac aufnehmen und speichern. Bisher ist nur der Import von CSV-Dateien möglich (in denen die Werte durch Komma getrennt sind).

In einer ersten Beschreibung bezeichnet Hermann Anzenberger, Geschäftsführer Filemaker Deutschland, Bento als "persönliche Datenbank für kreative Köpfe". Ziel sei es so Anzenberger eine Datenbank anzubieten, die man sofort nutzen kann.

Voraussetzung für Bento ist ein Mac mit dem Betriebssystem Mac-OS X 10.5; Bento wird weder für Windows angeboten noch für ältere Varianten des Mac-Betriebssystems.

Die deutsche Version kommt nicht vor März 2008 in den Handel.

Die Vorabversion ist unter www.filemaker.de/bentopreview erhältlich.

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