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Filmindustrie feiert Maßnahmen gegen Raubkopierer

27.07.2006 | 12:38 Uhr |

Der Verband der US-Filmindustrie Motion Picture Association (MPA) hat seine "Operation Rote Karte" genannte Aktion gegen Raubkopierer, die während der Fußballweltmeisterschaft in Asien Film-Piraten aufspürte, als erfolgreich bilanziert.

Privatkopien bleiben legal
Vergrößern Privatkopien bleiben legal

In den Razzien wurden 6,7 Millionen DVDs beschlagnahmt und rund 1.500 Brenner, 915 Verdächtige kamen in Haft. Die meisten Razzien fanden mit 573 in Thailand statt, während mit 2,1 Millionen optischen Discs in Indonesien die meisten beschlagnahmt wurden. In Taiwan mussten 483 Raubkopierr ihre Brenner abgeben. Razzien ließ die MPA zudem in Hongkong, Malysia, China und Indien durchführen. Die MPA schätzt, dass ihren Mitgliedern aufgrund von asiatischer Filmpiraterie im letzten Jahr 1,2 Milliarden US-Dollar an Umsätzen entgangen ist.

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