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Finder-Tipps mit OS X Mavericks

19.12.2013 | 11:06 Uhr |

Der Finder ist das zentrale Element bei der Arbeit mit OS X. Er bietet viele Einstellungsmöglichkeiten für die Oberfläche. Dabei geht es nicht nur um eine individuelle Darstellung, sondern auch um effektives Arbeiten

Mit dem Finder startet und endet jede Sitzung am Mac. Der Datenmanager ist dabei nicht nur für das Speichern und die Verwaltung von Dateien zuständig, sondern auch für alle Apps und die Darstellung von Elementen auf dem Schreibtisch oder in Fenstern. Außerdem managt er die beiden App-Startrampen – das Dock und das Launchpad.

Beginnen wollen wir aber mit den Grundlagen, bei- spielsweise den verschiedenen Darstellungsarten im Finder und deren mögliche Einsatzszenarien (Seite 6). Auch ein aufgeräumter und übersichtlicher Schreibtisch ist eine Grundlage für effektives Arbeiten. Die individuellen Hintergrundbilder erfüllen neben einer ästhetischen auch eine äußerst praktische Funktion: Hat der Nutzer nämlich mehrere Schreibtische eingerichtet, weiß er sofort, auf welchem Schreibtisch er gerade arbeitet.

Seit Lion nicht mehr wegzudenken ist Mission Control. Wie man damit viele geöffnete Dateien und Programme im Blick behält, erklären wir ab Seite 10. Eine Anlehnung an iOS ist dagen das Lauchpad. Das kleine Programm kann im Unterschied zum Dock alle Apps auf einem Bildschirm darstellen, dazu lassen sich die Apps über das Lauchpad in die Ordner sortieren (Seite 12).

Wie man Programme beendet, schnell zwischen ihnen wechselt oder deren Schnellstart steuert, zeigen wir ab Seite 14. Auch Finder-Profis kommen auf ihre Kosten. Denn ab Seite 16 behandeln wir die neuen Funktionen, die dem Finder mit OS X Mavericks spendiert wurden. Wie Sie Ihre Dateien schnell verschlagworten und einzelne Finder-Fenster in Tabs umwandeln, lesen Sie schließlich in unserer Tipp-Strecke.

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