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Firefox erobert Europa

29.04.2008 | 13:45 Uhr |

Der offene Browser Firefox wird mehr und mehr zum Publikumsliebling.

Noch vor Erscheinen der 3.0. Firefox ist in Europa weiter auf der Überholspur, inzwischen setzten zwölf Mal mehr Anwender auf den Mozilla-Browser als auf Safari. Die französischen Internetforscher des XiTi-Instituts haben neue Zahlen vorgelegt , die diesen Trend belegen, 114.450 Internetseiten in 32 Ländern haben sie für ihre Erhebung überwacht. Während im März 2007 noch 24,3 Prozent der europäischen Internetsurfer Firefox benutzten, seien es ein Jahr später im Schnitt 28,8 Prozent gewesen.

Allen voran setzen die Finnen mit 45,9 Prozent auf den Mozilla-Browser. Es folgen die Polen mit 44 Prozent und die Slowenen mit 43,7 Prozent. In Deutschland soll Firefox immerhin noch 35 Prozent der Internetnutzer ins World Wide Web führen. Während Mozilla in Europa mehr Erfolg hat als in Nordamerika, wo nur 21,7 Prozent der Anwender den Browser einsetzen, führt Ozeanien die Statistiken mit 31,2 Prozent an. Die Firefox-Konkurrenz kann eben in verschiedenen Ländern unterschiedlich punkten: Der Internet Explorer hat in Europa derzeit beispielsweise 65 Prozent Marktanteil inne, Opera 3,3 Prozent. Safaris Anteil entwickelt sich langsam, 2,3 Prozent Nutzer der Apple-Browser verzeichnen die Internetforscher derzeit - "I won't do you no harm, no".

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