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Firefox sackt in der Gunst der US-Surfer erstmals wieder ab

22.02.2007 | 10:52 Uhr

Der Open-Source-Webbrowser "Firefox" hat im vergangenen Monat in den Vereinigten Staaten erstmals seit Mai 2006 wieder Marktanteil verloren.

Nach Zählung der Marktforscher bei Net Applications waren im Januar 2007 13,7 Prozent der US-amerikanischen Surfer mit dem Firefox unterwegs. Im Vormonat waren es noch 14 Prozent gewesen. Der Marktanteil des quelloffenen Browsers war seit Mai 2006 kontinuierlich gestiegen.

Ebenfalls bemerkenswert ist der langsame, aber stetige Vormarsch des Apple-Browsers "Safari". Dieser legte von 4,2 Prozent im Dezember 2006 auf jetzt 4,7 Prozent zu, was auf einen höheren Marktanteil von aktuellen Macintosh-Rechnern mit Mac OS X am gesamten PC-Markt hindeutet. Im Januar 2006 hatte Safari erst bei 3,1 Prozent gelegen.

Das dominierende Betriebssystem der Web-Nutzer ist aber mit 85 Prozent weiterhin Windows XP. Entsprechend hoch liegt mit 79,8 Prozent der Browser-Marktanteil des "Internet Explorer". Windows Vista, das erst seit dem 30. Januar für Endkunden zu haben ist, spielte im Januar laut Net Applications noch keine größere Rolle und kam zu Ende des Monats erst auf 0,2 Prozent Markt Share. (tc)

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