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Flughafen München lässt Ideen der Mitarbeiter nicht vergammeln

23.06.2006 | 10:34 Uhr

Mit einer Software für das Ideen-Management möchte der Flughafenbetreiber das betriebsinterne Vorschlagswesen besser steuern und kontrollieren. Die Lösung basiert auf einer Entwicklung des IT-Dienstleisters HLP aus Eschborn.

Abläufe für das Ideen-Management hat der Flughafen schon etabliert, nun arbeitet das Unternehmen vor den Toren Münchens daran, diese Prozesse künftig über eine Web-basierende Software abzuwickeln. Nach Angaben von HLP werden die Ideen von Mitarbeitern gesammelt und über Workflow-Mechanismen ausgewertet und mit einer Prämie belohnt. Anwender greifen über ein rollengestütztes Benutzer-Interface auf die Funktionen zu. Auf diese Weise können Controller und Führungskräfte an Workflows teilnehmen und die Ideen gebenden Mitarbeiter verfolgen so, was mit ihren Vorschlägen passiert.

Die Software basiert auf Java und verfügt über Schnittstellen zu Drittsystemen. Laut HLP lassen sich auf diese Weise zum Beispiel SAPs "Netweaver"-Plattform sowie Personalverwaltungslösungen anbinden. Ideen werden in einer Datenbank gespeichert, die Programmlogik liegt auf einem J2EE-Server.

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