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Fujitsu liefert erste MOs mit 2,3 GB

05.07.2001 | 00:00 Uhr |

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Bereits vor dem geplanten kommerziellen Start im kommenden August hat Fujitsu mit der Auslieferung von Testmustern seiner neuen MO-Laufwerke (Magneto-Optical) mit 2,3 GB Kapazität begonnen. Bisherige MO-Drives speichern maximal 1,3 GB Daten. Das neue Format, auch als "GigaMO" bekannt, hat Fujitsu zusammen mit Sony entwickelt. Fujitsus Laufwerk kostet anfänglich knapp 500 Dollar. In den kommenden drei Jahren möchte der Hersteller zwei Millionen Stück absetzen.

Fujitsu und Sony hoffen, durch die zu bisherigen Medien abwärtskompatiblen Laufwerke die Lebensdauer der MO-Technik zu verlängern. Diese gerät allerdings merklich unter Druck durch konkurrierende Standards wie DVD-R und -RW mit Kapazitäten von

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