GEMA gegen Kopierverbot
München/Macwelt- Wie die Musikwoche berichtet, plant die GEMA keine weiteren Einschränkungen beim erlaubten Kopiern von CDs für private Zwecke. Laut Christian Kröber, Bereichsleiter für Lizenzen und Inkasso, sollen jedoch die Verwertungrechte bei öffentlicher Musiknutzung, etwa in Diskotheken, Einkaufmärkten oder Gaststätten stärker eingefordert werden. Die Verwertungsgesesllschaft Gema wurde übrigens genau heute vor hundert Jahren am 14. Januar 2003 gegründet.
Auch in Amerika wandelt sich gegenwärtig die Haltung zu Kopierverboten. So sprachen sich jetzt der Tonträgerverband RIIA sowie die Organisationen BSA und CSPP gegen die Gesetzesvorlage aus, Hardware-Kopierschutz in alle abspielfähigen Geräte einzubauen, eine Forderung, die jetzt nur noch vom US-Filmverband MPAA vertreten wird. sw
Auch in Amerika wandelt sich gegenwärtig die Haltung zu Kopierverboten. So sprachen sich jetzt der Tonträgerverband RIIA sowie die Organisationen BSA und CSPP gegen die Gesetzesvorlage aus, Hardware-Kopierschutz in alle abspielfähigen Geräte einzubauen, eine Forderung, die jetzt nur noch vom US-Filmverband MPAA vertreten wird. sw
Info: GEMA WEB www.gema.de




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