GTA am Mac
GTA-Spiele kommen auf den Mac
Die beliebten Spiele aus der Serie "Grand Theft Auto" sollen auch auf dem Mac erscheinen. Dies hat der Hersteller Rockstar angekündigt.
Bei einer Online-Fragerunde per Facebook hat Spieleentwickler Rockstar fast nebenbei angekündigt, dass die GTA-Trilogie vermutlich noch in diesem Jahr auf dem Mac erscheinen soll. Das Paket enthält die Spiele GTA III, GTA Vice City und GTA San Andreas. Auf dem PC und Konsolen ist diese Zusammenstellung bereits lange erhältlich, auf dem Mac gibt es bislang noch kein einziges Spiel der GTA-Reihe. Ob die aktuelle Version GTA IV auch auf den Mac kommt, verrät Rockstar Games nicht.
In Kürze soll eine offizielle Ankündigung mit weiteren Infos folgen. Auf Apple-Geräten gibt es bislang nur die Mobilversion GTA Chinatown Wars für das iPhone und iPad.
Huang Lee, verwöhnter Sohn eines Triaden-Bosses aus Hong-Kong, will den Tod seines Vaters rächen.
Deshalb begibt er sich nach Liberty City (New York), um seinen Onkel zum neuen Oberhaupt zu erklären und die Mörder seines Vaters zu finden.
Doch in Liberty City geht zu Beginn alles schief. Huang wird überfallen, entführt und im Fluss versenkt. Das Familienschwert, das er seinem Onkel überreichen wollte, ist weg.
Sein Onkel, ein Gangster auf dem absteigenden Ast, besorgt uns einen Unterschlupf. Die Einrichtungsgegenstände bilden ein Menü: Am Rechner liest man Nachrichten, mit dem Schlafsofa kann man speichern.
Die Straßen von New York, beziehungsweise Liberty City. Alles Objekte sind ansehnlich gezeichnet und interagiert mit uns. Müllcontainer, Laternen, Zeitungsautomaten… alles kann man zerstören, bewegen oder gar untersuchen.
Zwischen den Missionen führen comichafte Dialoge die Story fort. Anfangs ist der Onkel unser wichtigster Ansprechpartner.
Zum Glück hat Huang ein Smartphone und Autos haben ebenfalls Navis. So kann man einen Zielpunkt festlegen und das Navi führt uns hin.
Wer Unfälle baut oder bei seinen kriminellen Aktivitäten erwischt wird, muss vor der Polizei flüchten. Auf die wilden Verfolgungsjagden folgt nicht selten eine Verhaftung.
Im Pause-Menü kann man zwischen Waffen auswählen und den Radiosender – sprich die Playliste auswählen.
GTA Chinatown Wars ist von von kleinen Interaktionen und Minispielen. Man kann Mülltonnen durchsuchen, um dort Waffen zu finden.
Diese Stadt lebt. Hier gab es offenbar einen schlimmen Unfall – mit dem wir ausnahmsweise nichts zu tun hatten.
Noch ein Mini-Spiel: Im Kiosk gibt es Rubbellose. Damit kann man Bargeld oder Gesundheit gewinnen.
… Mal wieder eine Niete.
Beim Autohändler kann man sich Autos und Motorräder anschauen und kaufen – sogar ein Bulldozer ist dabei. Mit unserem schmalen Anfängerbudget ist da aber noch nichts zu machen.
Über den PDA und den Rechner bekommt man Nachrichten. Sogar Spam ist hier dabei. Zum Glück sind wichtige Nachrichten rot gefärbt.
Liberty City entspricht in weiten Teilen einem Ausschnitt des New Yorker Vorbilds. In der Mitte der Central Park. Die blauen Markierung sind (nicht freigeschaltete) Verstecke und Lackierereien, die Autos umfärben und reparieren.
In Chinatown Wars muss man jeden kriminellen Job erledigen, auch zum virtuellen Dealer wird man.
Chinatown Wars ist komplex und immer wieder überraschend.
Dieser Handel wird zum weiteren Minispiel und endet mit einer Polizeirazzia.
Die obligatorische Anspielung auf Obst-Computer darf hier nicht fehlen.
Wichtige E-Mails sind rot markiert.
Im Laufe der Zeit sammeln sich immer mehr Nachrichten. Man kann diese auch löschen.
Im Pausemenü finden sich die Primärwaffen.
Großartig: Man sieht am Straßenrand einen bunt dekorierten Lieferwagen, die Neugier siegt und wir klauen ihn. Schon ist man mitten drin in einer Nebenmission als Asia-Nudellieferant. Auf Zeit.
An Imbissbuden kann man seine Gesundheit wieder auffüllen
Mit kleineren und größeren Dealereien kann man seine Gansterkasse auffüllen. Die Dealer sind überall in der Stadt verteilt. Man erkennt sie an dem blauen Punkten auf dem Radar. Hat man einmal mit einem Dealer gehandelt, bleibt dieser als Koffersymbol in der Karte gespeichert.
Chinatown Wars strotzt vor Ironie. Diese Distant, die gleichzeitig sämtliche Gangsterklischees veralbert, relativiert die dargestellte Gewalt.
Immer wieder kommen kleine Minispiele zum Einsatz. Hier muss man den Rennwagen des Konkurrenten eines Bosses sabotieren.
Die Stadt lebt: Hier ist gerade ein weiterer Unfall passiert, mit dem wir nichts zu tun hatten.
Verrückt: Per E-Mail erhalten wir Werbung für einen Waffen-Lieferdienst. Die erste ist sogar gratis und kommt frei Haus.
Die Pinnwand im Versteck zeigt den Fortschritt des Spiels. Sie ist interaktiv, man kann mit den Magnetbuchstaben Wörter schreiben.
Die Lebensdauer der fahrbaren Untersätze ist begrenzt. Nach zu vielen Unfällen explodieren sie. Wenn ein Auto brennt, sollte man zügigst aussteigen.
Ein weiteres Minispiel. Geparkte Autos muss man erst knacken. Je nach Alter des Autos muss man die Zündung kurzschließen oder die Wegfahrsperre knacken.
Man kann nicht nur auf dem Festland, sondern auch auf dem Wasser unterwegs sein.
Die Freiheitsstatue. Sie erreicht man nur per Boot.
Wenn man ein Polizeiauto stielt, kann man dank des Polizeicomputers Verbrecher aufspüren und stellen.
Der Spielfortschritt zählt nur langsam. In GTA gibt es viel zu tun.





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