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Ganz heiß vom Asiaten: Alu-Macbooks und neue iPhones

17.04.2008 | 16:12 Uhr |

Eine neue Generation von Apple-Produkten rollt heran: Da aus dem Apple-Hauptquartier in Cupertino nur sehr wenig nach außen dringt, hat die Gerüchteseite AppleInsider in den Reihen asiatischer Zuliefer-Betriebe nach Hardware-Geflüster gefahndet. Mit Erfolg, denn ein neues MacBook im Aluminium-Gewande könnte ebenso bevorstehen wie das viel zitierte UMTS-iPhone.

Es sind nicht mehr als Gerüchte, die sich da in Foren und Blogs zusammenbrauen, und meist hören sie sich wahrscheinlicher an als ihre Quellen: In Taiwan habe Apple Aliuminium-Gehäuse für neue MacBooks bestellt, behauptet ein Taiwanese in einem Forum und will dann wegen einer Verschwiegenheitsklausel nicht mehr dazu sagen. Andere ominöse AppleInsider-Quellen behaupten allerdings schon seit Monaten, dass die Plastik-Gehäuse kurz vor dem Aussterben stehen - die Hinweise häufen sich. Auf der roten Liste der Apple-Geräte ganz oben steht das aktuelle iPhone, das sagen auch die deutschen macnews.de-Quellen, die allerdings ebenso wenig genannt werden wollen wie ihre Kollegen in Übersee. Diese munkeln, dass im Nachfolger der Infineon-Prozessor PMB878 steckt, den die taiwanesische United Microelectronics Corporation in 65 Nanometer-Bauweise herstellt. Einig sind sich Quellen in Deutschland, USA und dem Rest der Welt über das Wann: Das UMTS-iPhone kommt noch vor Mitte des Jahres auf den Markt - ein Zufall, dass sich bei der WWDC ohnehin alles ums iPhone dreht? Zieldatum: 10. Juni. Spanien gewinnt gegen Russland, die Schweden besiegen die Griechen, Steve Jobs stellt das neue iPhone vor. Aber wetten würden wir nicht.

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