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Apple schließt Funktionen wie iDisk und spezielle Syncs aus der iCloud nicht aus

15.09.2011 | 10:28 Uhr |

Wie offiziell diese Mitteilung an einen Kunden ist, lässt sich schwer beurteilen. Doch nach einer E-Mail an den neuen Apple-Chef Tim Cook sollen Mitarbeiter des Unternehmens persönlich angerufen und erweiterte Funktionen in der kommenden iCloud als möglich bezeichnet haben.

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© Apple

Mit der iCloud , die bald Bestandteil von OS X Lion sowie von iOS 5 werden soll, werden zugleich von vielen Benutzern geschätzte Funktionen aus dem auslaufenden Mobile Me verschwinden, darunter der direkte Zugriff auf die iDisk oder Synchronisierungsoptionen für den Schlüsselbund, Widgets aus dem Mac-Dashboard, Signaturen, E-Mail-Accounts und anderer Bestandteile des Apple-Betriebssystems. Diesbezüglich fragte nun laut einem Bericht von Appleinsider ein Macuser per E-Mail bei Tim Cook an, dem Nachfolger als Apple-CEO von Steve Jobs.

Zwar hat Cook nicht im Stil von Jobs darauf reagiert, der gelegentlich eine E-Mail persönlich beantwortete. Doch dafür habe Cooks Büro beim Absender der E-Mail zuhause angerufen und ihm im Auftrag von Cook versichert, dass Apple offen sei für die gewünschten Erweiterungen der iCloud, wenn das Kunden-Feedback dementsprechend bei Apple ankomme. Auch die Bildergalerie und die Möglichkeit, mit iWeb gestaltete Homepages direkt auf den Apple-Servern zu veröffentlichen, soll mit Erscheinen der iCloud der Vergangenheit angehören. Eine offizielle Bestätigung für diesen Anruf habe bei einem Kunden gibt es nicht. Sollte es stimmen, wäre es aber ein positives Zeichen dafür, dass Apple auch unter Cook sehr nah an den Wünschen der Kunden dranbleiben will.

Info: Appleinsider

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