Geschenketipps
Die besten Geschenkideen für Mac-Anwender
Weihnachten rückt unerbittlich näher, der zweite Adventssamstag ist traditionell der umsatzstärkste. Damit der Einkauf gelingt, hat die Macwelt-Redaktion 15 Geschenkideen für Mac-Fans zusammengestellt. Lesen Sie, worüber sich Mac- und iPod-Nutzer dieses Jahr besonders freuen würden.
Macwelt zeigt 15 tolle Geschenkideen für Weihnachten. Wir testen Hunderte Produkte im Jahr, die besten Geschenkideen finden Sie in der folgenden Galerie. Worüber sich Mac- und iPod-Nutzer an Heiligabend wirklich freuen würden. An Musikliebhaber ist dabei ebenso gedacht wie an Hobbyfotografen. Alle vorgestellten Produkte haben wir ausführlich getestet und für gut befunden. Wenn Sie sich selbst davon überzeugen möchten, warum wir diese Geräte empfehlen: Die jeweiligen Tests sind unterhalb der Produkte verlinkt.
Mit dem richtigen Mac- oder iPod-Zubehör kann man bei einem echte Apple-Fan kaum daneben liegen. Bei größerem Budget darf es auch gleich ein neuer Mac sein. In der folgenden Galerie sind unsere Geschenktipps:
Der erste Eindruck zählt. Und der ist beim 13 Zoll großen Macbook von Apple sensationell. Denn die nahtlose Unibody-Kunststoffhaut des Laptops fühlt sich so geschmeidig an, dass man damit kuscheln möchte. Ebenso elegant ist das Touchpad aus Glas, das nun die Berührlogik des iPhones kennt: Bilder vergrößert man per Scherenbewegung von Daumen und Zeigefinger, durch Webseiten lässt sich navigieren, indem man mit vier Fingern über das Touchpad wischt. Im Inneren des rund zwei Kilogramm leichten Geräts arbeiten ein Core-2-Duo-Prozessor von Intel mit 2,26 GHz, zwei Gigabyte Arbeitsspeicher, der Grafikprozessor Nvidia Geforce 9400M und eine Festplatte zwischen 250 und 500 Gigabyte. Außerdem an Bord: ein WLAN- Empfänger mit neuestem N-Standard, integrierte Webcam und Mikrofon, DVD-Brenner und Bluetooth.
Schickes Design und elegante Berührungen, dafür ist Apple bekannt. Doch die Apple-Mäuse waren nicht immer eine Freude, ganz anders die Magic Mouse. Keine Taste stört die gebogene Oberfläche, Scrollball und zusätzliche Knöpfe haben ausgedient. Dabei hat sich die Maus einiges von der iPhone-Bedienung abgesehen: Per Zeigefinger verschiebt man zum Beispiel den Ausschnitt von Bildern oder Webseiten vertikal wie horizontal, mit zwei Fingern wischt man zum nächsten oder vorherigen Foto. Die Magic Mouse ist zudem leistungsstark, dank hoher Reichweite lässt sich damit auch Dia-Shows vom anderen Ende eines Zimmers steuern. Sie funktioniert übrigens auf jedem Untergrund außer Glas.
Diese Tasche verleiht der Redewendung "dick im Geschäft" eine neue Dimension. Denn mit der Bloon-Laptoptasche befördert man sein Macbook, beziehungsweise Macbook Pro gut gepolstert ins Büro. Die Polyester-Tasche verfügt rundherum über eine mindestens drei Zentimeter starke Haut, dank Einlage beträgt der Abstand zum Boden sogar doppelt so viel. Der Hersteller verspricht zudem, dass der Boden wassergeschützt ist. Hinein passen Notebooks mit einer Bildschirmdiagonale von 13,1 bis 15,4 Zoll, zusätzlich bietet die Tasche drei Fächer. Die Tasche schließt per Klettverschluss und ist in neun Farben erhältlich. Elegant aber sind nur die schwarze und die weiße Version.
Gute Köche wissen: Das Auge isst mit. Diese kulinarische Weisheit gilt auch für den Röhren-Vollstärker mit iPod-Dock, den iTube Carbon 2, der iPods außer den Shuffle sowie das iPhone 2G und 3G unterstützt: Das schwarze Klavierlack-Kleid, der Schutzkäfig für die warm leuchtende Röhre oder der Regler aus Chrom sehen umwerfend aus. Akustisch punktet der Verstärker mit einem warmen, vollen Klang. Wer ein iPhone anschließt, muss allerdings in den Flugmodus wechseln – sonst kann es zu Störungen beim Musikhören kommen. Komfortabel ist die Fernbedienung, mit der sich detailliert durch das Menü steuern und gezielt Alben oder Interpreten auswählen lassen. Das Gerät verfügt zudem über zwei Audio-Eingänge, zwei Lautsprecher-Ausgänge mit 2-mal 25 Watt Leistung, dazu ein AV- und ein S-Video-Ausgang.
Pelzmäntel, Diamantringe oder Luxusautos sind nicht nur teure, sondern auch unpersönliche Geschenke. Doch mit persönlichen Geschenken punktet man an Weihnachten immer noch am besten. In der Hitparade personalisierter Präsente liegt auch dieses Jahr auf Platz 1: das Bild der Enkelin, des Sohns oder von einem selbst – im Großformat. Hat man einen hohen Anspruch an die Ausgabequalität, ist ein Fineart-Drucker wie der Epson Stylus Photo R2880 eine interessante Wahl und zugleich ein Geschenk für sich selber. Der bedruckt Papier mit bis 1,3 Millimeter Dicke und einer Größe bis A3-Überformat. Drei verschiedene Schwarztinten machen das Gerät zudem zu einem der besten Schwarz-Weiß-Drucker überhaupt.
Manchmal muss ein Moment rasch mit der ganzen Welt geteilt werden: die ersten Schritte der kleinen Eva, der erste Schultag der großen Eva oder die Hochzeit der erwachsenen Eva. Spontan aufnehmen, den Film schnell versenden – genau das kann die Cisco Flip Mino HD. Damit filmt man in guter Qualität ein bis zwei Stunden lang mit einer Auflösung von 1.280 mal 720 Pixel und mit 30 Bildern pro Sekunde. Die kleine Film-Kiste bietet einen 2fach Digitalzoom und einen vier Gigabyte großen Flash-Speicher. Anschließend bearbeitet man den Film dank integrierter Software auf dem 1,5-Zoll großen Bildschirm, schiebt den USB-Anschluss heraus und kopieren das Werk auf den Computer. Auch an den Fernseher lässt sich der Flip anschließen, wenn auch nur per AV-Kabel. Ein HDMI-Anschluss fehlt.
Videos drehen mit einer Spiegelreflexkamera mag traditionsbewusten Fotografen wie das Schlachten einer heiligen Kuh vorkommen. Doch sollte man alte Zöpfe abschneiden und sich vielmehr über dieses doch sehr nützliche Extra freuen, wie es die Canon EOS 500D bietet. Übrigens muss die Fotoqualität deswegen nicht leiden, vielmehr produziert die Canon-Kamera rauscharme und knackige Bilder auch bei schlechteren Lichtverhältnissen. Mit der 15,1-Megapixel-Kamera gelingen jedem Landschafts- wie Porträtaufnahmen – dank Wahlrad für Schärfentiefenbereich. Videos nimmt sie in bis zu 30 Bildern pro Sekunde, im MOV-Format und mit einer Auflösung von bis zu 1.920 mal 1.080 Pixel auf, sinnvoller ist aber das kleinere Format von 1.280 x 720 Pixel.
Die wöchentliche Joggingrunde ist für viele nur mit Unterhaltung zu ertragen. Apple scheint das zu wissen. Denn der Nano 5G verfügt über Neuerungen, über die sich vor allem Läufer freuen. Zum Beispiel das integrierte FM-Radio, das die Kopfhörerkabel als Antenne nutzt: Per Vor- und Rückspultaste bedient man den Senderdurchlauf, dank Timeshift-Funktion lassen sich Live-Sendungen bis zu 15 Minuten anhalten. Als Extra bietet der iPod Nano einen Schrittzähler mit Kalorienanzeige, auch wenn dies mehr Motivationshilfe als seriöse Messungen sind. Nett ist auch die VGA-Videokamera plus einer von 15 Effekten, der ihre Laufstrecke optisch verzerrt oder in Sepia taucht. Ach ja, Musik abspielen kann der iPod Nano 5G auch – voll aufgeladen etwa 24 Stunden lang.
Tipp für Sofa-Sportler: Rechtzeitig zum Super-Sportjahr 2010 sollte man medial aufrüsten. Schließlich will der Herr im Haus die Fußball-Weltmeisterschaft auch dann genießen, wenn gleichzeitig Rosamunde Pilcher läuft. Günstig und elegant funktioniert das, wenn man eine Satellitenschüssel und Mac mit großem Bildschirm besitzt. Dann reicht Elgatos TV-Tuner Eye TV Sat, um Ihren Rechner in einen modernen HD-Fernseher zu verwandeln. Denn das Gerät bringt HDTV via DVB-S und DVB-S2 auf den Mac. Dank der Software Eye TV 3 lasse sich Live-Sendungen anhalten, zurückspulen oder aufnehmen. Auch eine Schnittstelle für Pay-TV-Karten fehlt nicht.
Manche Dateien kann man nicht oft genug speichern – die Bilder vom letzten Urlaub in Italien zum Beispiel. Das passende Gehäuse dafür bietet der Datatale RSM2QO von Onnto. In den schicken Turm passen zwei SATA-Festplatten, denen Sie Aluminiumbügel anschrauben – und anschließend von oben einführen. Die Speicher verbinden Sie mit Ihrem Rechner via USB 2.0, Firewire 400 und 800 oder eSATA. Zudem stellt man ein, ob die Festplatten mit maximaler Geschwindigkeit oder Sicherheit arbeiten. Kleines Manko: Dem lauten Lüfter fehlt eine Temperaturregelung.
Mit seiner Bildschirmdiagonale von 30 Zoll überragt der Flexscan SX 3031W viele altgediente TV-Geräte. Zum anderen zaubert er 16,7 Millionen Farben in maximal 2.560 mal 1.600 Zeilen und einem Kontrastverhältnis von 900:1 auf den Schirm. Ideal, um die neue DVD detailreich anzusehen. Per Farbmodus-Funktion wählt man zwischen fünf Videomodi mit vordefinierten Werten für Helligkeit, Farbtemperatur und Gamma: Filme, Bildbearbeitung, Texte, Internet oder eine persönliche Einstellung. Nachteil: Es existiert nur ein zweifacher DVI-D-Eingang.
Da sind die USB-Anschlüsse eines Macs schnell belegt: Festplatte, Scanner, Drucker, Tastatur und Speicherkartenlesegerät muss man oft nach Bedarf immer wieder umstöpseln. Eleganter lässt sich das mit dem USB- und Firewire-Hub iLnyx von Moshi lösen, das Gerät bietet vier zusätzliche USB- und zwei extra Firewire-400-Anschlüsse. Für neuere Macs ist auch ein Firewire-800-Adapter dabei. Per Firewire versorgt das Hub die angeschlossenen Geräte mit Strom – sofern diese keine separate Stromversorgung benötigen.
Selbständige oder Geschäftsführer kleiner Unternehmen träumen manchmal davon: Jemand erklärt ihnen schnell und kompetent, wie sie innerhalb einer Firma Macs und PCs in ein Netzwerk integrieren, wie PC-Software auch auf dem Mac läuft, was für einen Mac als Server spricht – und wie sie alle Rechner gegen Angriffe von außen schützen. Und das für weniger als 15 Euro! Gibt’s nicht? Gibt’s doch! Das neue Macwelt Pro Sonderheft zeigt auf rund 100 Seiten, wie Freiberufler ihren Steuerberater einsparen, wie Kleinunternehmer eine Datenbank anlegen und wie jeder seinen Rechner aus der Ferne wartet. Plus: DVD mit den 125 besten Business-Tools.
Was gut werden soll, braucht seine Zeit. Denken Sie daran, wenn Sie den Streaming-Player Squeezebox Boom in Betrieb nehmen. Denn bevor Sie das Gerät mit dem edlen Display einschalten, brauchen Sie einen Rechner oder mindestens eine Netzwerkfestplatte. Denn der Streaming-Player ist ohne angeschlossenen Musik-Server mit installiertem Squeezecenter ein totes Stück Technik. Doch der Aufwand wird mit ausgewogenen Klang und komfortabler Bedienung belohnt. Inklusive ist der Zugang zu Internet-Radiostationen wie SW3, eine Favoritenliste plus eine umfangreiche Wecker-Funktion: Wer startet schon täglich mit einem neuen Weckton in den Tag?
Was der Fernseher in den Wohnzimmern der 50-Jahren war, ist heute das Navigationsgerät in den Autos der Deutschen: Bald hat jeder ein solches Gerät. Wer nicht unnötig viel Gerätschaft im Auto haben möchte, kauft das neueste iPhone und die Software Mobile Navigator. So besitzt er ein Navi – und gleichzeitig das wohl beste Smartphone der Welt. Das iPhone 3GS nämlich ist leistungsstärker als seine Vorgänger: Es surft nun theoretisch mit 7,2 Mbit/s, verfügt über eine etwas stärkere Batterie und nimmt nun Filme auf. Der Mobile Navigator harmoniert zudem mit dem iPhone: Die Software ist leicht zu bedienen und integriert bei der Routenplanung die eigenen Kontakte. Zudem verfügt sie über Radarwarner und Fahrspurassistenten.





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