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Gesundheitsorganisation warnt vor lautem Lauschen

07.02.2006 | 12:24 Uhr |

Während ein Mann aus dem US-Bundesstaat Louisiana Apple verklagt und dabei fordert, die Lautstärkeregelung des iPods so zu konfigurieren, dass der Nutzer fortan den zulässigen Gefahrenpegel nicht mehr überschreiten kann, befürchtet das britische Königlich Nationale Institut für Taube (RNID), Anwender könnten diesen Schutz aushebeln.

Dies könnte für ein weit verbreitetes Hörproblem sorgen, warnt Brian Lamb, Kommunikationsdirektor bei RNID. Deshalb hat das Institut eine Kampagne ins Leben gerufen, die aufklären und damit vor schweren Schäden vorbeugen will.

Dabei schlägt RNID beispielsweise vor, den Ohren regelmäßige Pausen zu gönnen. Des Weiteren gilt es, die Lautstärke soweit wie möglich nach unten zu regeln. Einige wenige Dezibel machten oft schon einen gewaltigen Unterschied aus.

Info: RNID

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