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Gimp geheilt - zwei Therapievorschläge

13.11.2007 | 09:59 Uhr |

Unter Leopard verhielt sich das bekannte Linux-Bildbearbeitungsprogramm Gimp bislang nicht ganz so, wie es sollte.

Als Schuldige kommen fehlerhafte x11-Bibliotheken in Frage, für die inzwischen ein Update existiert, welches die Probleme beheben soll. Wie man die neuen Bibliotheken installiert, beschreibt das Wiki . Sicherheitskopien sind bei solchen Operationen unverzichtbar. Ein einfacherer Weg: Am 11.11. stellten die Entwickler von Wilbur loves Apple die neue Version 2.4.1 für Leopard auf Intel-Macs vor, welche nach Anwenderaussagen einige der Probleme ebenfalls beheben sollte.

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