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Glossar zum Thema

01.03.2008 | 13:30 Uhr |

Rund um den Mac gibt es Unmengen von Fachwörtern und Abkürzungen. Die wichtigsten Begriffe des Sonderhefts sind hier kurz erläutert

A

Account Konto bzw. Zugangsberechtigung zu den Diensten eines Providers (Web, E-Mail, News, IRC).

Administrator Person, die einen Computer, ein Netzwerk oder eine Software-Installation betreut. Ein Administrator hat in der Regel mehr Zugriffsrechte als normale Anwender. Im Zusammenhang mit Webseiten spricht man von Webadministratoren.

AES-Verschlüsselung Verschlüsselungsalgorithmus, der bei Mac-OS X zum Einsatz kommt.

AFP Protokoll von Apples Filesharing-Dienst.

Airport Drahtlose ("wireless") Netzwerktechnologie, verbindet Rechner über eine Basisstation.

Apple Remote Desktop Fernsteuerungssoftware von Apple, die die Fernwartung von Macs im Netzwerk oder über das Internet erlaubt.

Applescript Skriptsprache, mit der Programme und Betriebssystem gesteuert werden können.

Appletalk Netzwerkprotokoll von Apple.

Arbeitsplatz Entspricht unter allen aktuellen Windows-Versionen dem Finder von Mac-OS X und dient als zentrale Schaltstelle.

Arbeitsspeicher oder Hauptspeicher, engl. RAM, schneller Lese-Schreib-Speicherbaustein.

Automator Tool seit Tiger zum Automatisieren komplexer Arbeitsabläufe.

Auto-Negotiation (Negotiation = Verhandlung) sorgt dafür, dass sich verschiedene Ethernet-Komponenten, etwa Ethernet-Karte und ‚ÄëSwitch, auf eine gemeinsame Bandbreite und einen gemeinsamen Übertragungsmodus einigen.

B

Backup Sicherheitskopie von Daten auf einem anderen Speichermedium.

Beta Vorversion eines Programms, die noch auf Fehler getestet wird.

Bandbreite Maßeinheit für die mögliche Übertragungskapazität in Datennetzen oder auf Funkstrecken, angegeben in Bit/s bzw. MBit/s.

Benutzergruppen Mit Mac-OS X 10.5 vorgestellte Option, Benutzer in Gruppen zu erfassen.

Bluetooth Protokoll für drahtlose Datenübertragung zwischen PC und Geräten aus den Bereichen Mobiltelefon, PDA und Unterhaltungselektronik.

Bluetooth Headset Support Unterstützung von Bluetooth-Headsets als Eingabemedium.

Booten Vorgang, bei dem sich ein Rechner nach dem Einschalten selbst testet und dann in einen betriebsfähigen Zustand bringt.

Boot Camp Apple-Lösung, um einen vollwertigen Windows-PC auf einem Intel-Mac zu betreiben. Seit Leopard ist mit Version 2.0 die Betatestphase beendet.

Bonjour Zero-Konfigurations-Protokoll für Mac-OS X und Windows, früher Rendezvous genannt.

Brenn-Ordner Ab Mac-OS X 10.4 lässt sich per Kontextmenü ein "Brenn-Ordner" anlegen. Über ein Extra-Findermenü des Ordners kann man den Inhalt direkt auf CD oder DVD brennen.

BSD (Berkeley Software Distribution) Unix-Variante, die auch Mac-OS X zugrunde liegt.

Button Knopf, als Schaltfläche gestaltete Eingabeoption zum Anklicken.

Byte Gruppe von 8 Bits (Einsen und Nullen), die als Einheit behandelt wird. Da es nur 256 verschiedene Möglichkeiten gibt, 8 Einsen und Nullen zu kombinieren, kann 1 Byte jeden Wert zwischen 0 und 255 repräsentieren - etwa die maximale Anzahl des ASCII-Zeichen-Standardsatzes. 1024 Byte = 1 KB oder KByte (Kilobyte), 1 MB = 1024 KB, 1 GB = 1024 MB, 1 TB (Terabyte) = 1024 GB

C

Carbon-Umgebung Carbonisierte Programme laufen ab Mac-OS 8.6 sowie unter Mac-OS X.

Classic Seit Mac-OS X wird das bisherige System 9.x als Classic-System bezeichnet.

Client Software oder Rechner; fordert Dienste an - Teil eines Netzwerks. In einem Client-Server-Netzwerk ist der Computer des Endnutzers der Client. Im Internet ist der Webbrowser ein Client-Programm.

Cocoa Programme, die nur für den Betrieb unter reinem Mac-OS X geschrieben wurden.

Compiler übersetzt Programmcode in ein computerverständliches Format.

Cover Flow Von iTunes her bekannter Dateibrowser, seit Mac-OS X 10.5 auch für den Finder.

CUPS (Common Unix Printing System) Technologie zur Verwaltung und Ansteuerung von Druckern. Wird unter anderem in Mac-OS X benutzt.

D

Dashboard Lagerort für Widgets, kleine Programme, ab Mac-OS X 10.4.

Default Settings Jene Einstellungen, mit denen eine Software oder ein Peripheriegerät aus der Fabrik kommt.

Defragmentieren Zuweilen erforderliche Neuanordnung von Daten auf Speichermedien. Bewirkt eine Optimierung der Leistung.

DHCP (Dynamik Host Configuration Protocol) Dient zur Konfiguration und IP-Nummer-Zuweisung von Workstations durch einen DHCP-Server.

Diskarray Verbund aus mehreren Festplatten, der nach außen wie ein Laufwerk wirkt.

DNS (Domain Name Server) Solche Server im Internet ordnen die im Klartext eingegebenen Domainnamen (z.B. www.macwelt.de) automatisch der zugehörigen IP-Adresse zu.

Domänen-Controller Verwaltungsprogramm, das ganze Serverstrukturen und Benutzer großer Netzwerke verwaltet.

DSL (Digital Subscriber Line) Schnelle Datenverbindung über Kupferkabel. Für den DSL-Anschluss benötigt man ein DSL-Modem. Es wird an die Ethernet-Schnittstelle des Rechners und an den DSL-Splitter angeschlossen.

DVD Digital Versatile Disc (versatile = vielseitig), früher auch Digital Video Disc. Optisches Speichermedium, äußerlich völlig ähnlich der CD und Nachfolger derselben mit weit größerer Speicherkapazität - derzeit zwischen 4,7 und 18 GB.

E

Exposé Der Fenstermanager erlaubt es, auf Tastendruck alle Fenster beziehungsweise nur die der laufenden Applikation zu verkleinern und neben-einander anzuzeigen.

F

FAT 16/32 Ältere Dateisysteme für Windows; bis XP und für externe Volumes weiter aktuell genutzt.

Fax-Log und -Archiv Ab Mac-OS X 10.4 bietet das integrierte Faxprogramm sowohl ein Logfile als auch ein Archiv der versendeten Faxe.

File Extension beschreibt bei Windows-Systemen das Kürzel, das durch einen Punkt vom Dateinamen abgetrennt ist, also .jpg, .gif oder .html, um bei den gängigsten Formaten des Internet zu bleiben.

Filesharing Bereitstellen von Datenträgern und Dateien in einem Macintosh-Netzwerk über Appletalk oder TCP/IP.

Filevault Verschlüsselungssystem für das Home-Verzeichnis unter Mac-OS X.

Firewire Von Apple entwickelter und als IEEE 1394 allgemein normierter Schnittstellenstandard zur bis zu 800 Mbit/s schnellen Datenübertragung zwischen Rechner und Peripheriegeräten.

Firewall Software zur Sicherung des lokalen Netzwerks (LAN) vor Angriffen aus dem Internet. Mittels Stateful Inspection überwacht die Firewall nicht nur den reinen Datenverkehr, sondern auch die Anwendungsebene.

Firewall-Protokollierung Seit Mac-OS X 10.4 alias Tiger dokumentiert die ins System integrierte Firewall Einbruchsversuche.

Firewall-Tarn-Modus Seit Mac-OS X 10.4 erlaubt die Firewall das Verbergen des Mac im Internet; potenzielle Angreifer können ihn so nicht aufspüren.

Formatieren Grundlegende Vorbereitung wiederbeschreibbarer Speichermedien durch ein Betriebssystem, wobei Spuren und Sektoren angelegt werden.

Freeware Programme, die von Anwendern kostenlos genutzt und weitergegeben werden können.

FTP (File Transfer Protocol) Protokoll zur Übertragung von Dateien im Internet und im Intranet, beginnend mit "ftp://".

G

Gastzugang Zugang für Benutzer mit temporärem Home-Verzeichnis. Eingeführt mit Mac-OS X 10.5.

Gateway ist ein Gerät, das Netze mit unterschiedlichen Adressierungen, Protokollen und so weiter verbindet. Heutzutage oft mit Router gleichgesetzt.

GCC 4.0 Neueste Version des Compilers mit 64-Bit-Unterstützung.

Gimp-Print Das Open-Source-Projekt stellt eigene Druckertreiber zur Verfügung, die sich nicht hinter herstellereigenen Produkten verstecken müssen.

Gutenprint Neuer Name für Gimp-Print.

H

HFS (Hierarchical File System) Organisationsstruktur für Dateien und Verzeichnisse des Mac-OS. HFS+ ist die aktuelle Variante des HFS-Systems.

Host Rechner, der in einem Netzwerk oder im Internet seine Dienste anbietet.

I

Image Abbild-Datei eines Volumes, verhält sich nach dem Öffnen wie dieses.

Initialisierung Anders als bei der Formatierung werden nur die Dateneinträge auf einem wiederbeschreibbaren Speichermedium gelöscht.

Intelligenter Ordner Suchergebnisse von Spotlight lassen sich als intelligenter Ordner ablegen: Der Inhalt wird automatisch aktualisiert.

Interface Schnittstelle zwischen Hard- und Software oder zwischen einem Computersystem und dem Anwender.

Internet Die Gesamtheit aller am weltweiten Netz-werk beteiligten Computer.

Intranet Was das Internet für externe Netzwerkverbindungen darstellt, ist ein Intranet für jene Computer, die unternehmensinterne Dienste nutzen.

IP (Internet Protocol) Bestandteil der TCP/IP-Suite. IP sendet die Daten in Paketen an die Empfängeradresse. Es kümmert sich jedoch nicht darum, ob die Daten wirklich ankommen. Dafür ist der TCP-Bestandteil zuständig. Derzeit ist IP-Version 4 im Einsatz. IP-Version 6 (auch IP Next Generation) ist bereits verfügbar.

IP-Adresse Eindeutige Kennung für alle Rechner, die im Internet oder in einem lokalen Netzwerk (LAN) über TCP/IP kommunizieren. Die Adresse besteht aus vier maximal dreistelligen Ziffern eines bestimmten Nummernkreises, die jeweils durch einen Punkt voneinander getrennt sind (zum Beispiel 184.3.44.56).

IPnG Abkürzung für IP Next Generation, neue Generation von Internetprotokollen, die eine Erweiterung des Netzwerkes ermöglichen werden.

ipfw In Mac-OS X integrierte Firewall-Software, die seit Mac-OS X 10.5 über die Systemeinstellung "Sicherheit" zu konfigurieren ist.

IPv4 Früher einfach IP, ist die vierte Version des Internetprotokolls. Sie war die erste Variante des Internetprotokolls, die weit verbreitet eingesetzt wird, und bildet eine wichtige technische Grundlage des Internets.

IPv6 Das Internet Protocol Version 6 ist der Nachfolger des gegenwärtig im Internet noch fast ausschließlich verwendeten Internet Protocol v4.

ISP (Internet Service Provider) Die Provider bieten Zugang zum Internet.

J

Journaled File System Die Dateisystem-Option beschleunigt die Überprüfung und Reparatur von Festplatten nach einem Systemabsturz.

K

Kerberos Sicherheitsstandard des MIT zur zentralen Authentifizierung von Benutzern (single-logon). Kerberos ist nicht für die Freigabe von Ressourcen zuständig, sondern weist einem Benutzer lediglich eine ID zu, die während der Sitzung erhalten bleibt.

Kernel Zentraler Bestandteil eines Unix-Betriebssystems wie Mac-OS X.

Kindersicherung Mit Mac-OS X 10.5 vorgestelltes System zur Zugangsbeschränkung für Kinder und Jugendliche zu Programmen und Internet-Diensten.

Korn Shell Neue Shell seit Mac-OS X 10.4.

L

LAN (Local Area Network) Lokales Netzwerk.

Laufzeitumgebung Anwendungseinsatz, ohne Parameter der Anwendung ändern zu können, beispielsweise bei Datenbanken.

LDAP-Unterstützung Automatisches Update der Adressinformationen des Programms Adressbuch mit einem LDAP-Verzeichnisdienst.

M

Migration Assistent Hilfsprogramm von Apple zur einfachen Übernahme der Benutzerdaten bei einer Neuinstallation des Betriebssystems oder Datenübernahme von einem alten auf einen neuen Mac.

Mounten Bezeichnet die Anmeldung eines Volumes.

Multiprocessing Abarbeitung von Rechenaufgaben unter gleichzeitigem Einsatz mehrerer Prozessoren.

N

NAT (Network Address Translation) Verfahren, bei dem sich mehrere Rechner in einem Netzwerk eine feste IP-Adresse für den Internetzugang teilen. Hat außerdem den Sicherheitseffekt, dass die IP-Adressen der Rechner selbst nicht nach außen kommuniziert werden und deshalb gegen direkte Angriffe geschützt sind.

NTFS Windows-Dateisystem (bei XP Alternative zu FAT, unter Vista Pflicht für das Startvolume).

NTLM v2 Version 2 des Microsoft-Authentifizierungssystems NT Lan Manager für die Anmeldung an File- oder Mailservern. Wird seit Tiger unterstützt.

O

Open Source Open-Source-Software sind Programme, deren Quellcode veröffentlicht worden ist. Dadurch kann prinzipiell jeder Interessierte die Funktionsweise von Open-Source-Software nachvollziehen und Anwendungsprogramme schreiben oder Veränderungen vornehmen.

P

Partition Teil eines Speichermediums, der als eigenes Volume angelegt ist.

Plattformübergreifend sind Programme und Medien, die unter unterschiedlichen Betriebssystemen laufen.

Port Ein TCP-Port dient als Kommunikationskanal für den Zugriff auf einen Internet-Rechner über das TCP/IP-Protokoll.

PPP (Point to Point Protocol) Kommunikationssprache, die für die Verbindung zwischen Modem oder ISDN-Adapter und dem Server des ISP sorgt.

PPPoE (PPP over Ethernet) Variante von PPP, bei der die Kommunikation über eine Netzwerkverbindung erfolgt, beispielsweise bei A-DSL-Anschlüssen.

Q

Quellcode In sogenannter Hochsprache verfasster Programmiercode, der noch nicht kompiliert ist, daher von Programmierern noch bearbeitbar oder für eigene Anwendungen nutzbar ist.

Quick Look Mit Leopard vorgestellte neue Vorschauversion für Dateien im Finder.

Quicktime Wichtiges Multimedia-Format von Apple für Mac-OS und Windows.

Quota Management Verwaltung des zugeteilten Speicherplatzes auf einem Mailserver. Lässt sich in Apples E-Mail-Programm Mail seit Mac-OS X 10.4 darstellen.

R

RAID Redundant Array of Independent Disks, Standard für Diskarrays. Der interne Aufbau wird durch die RAID-Level festgelegt.

Root-User Anwender von Unix-Systemen mit mehr Verwaltungs- und Administrationsrechten als normale Nutzer.

Router Hard- oder Softwarelösung, die verschiedene Netzwerksegmente miteinander verbindet. Wird beispielsweise eingesetzt, um ein lokales Netzwerk mit dem Internet zu verbinden.

Runtime engl. für: Laufzeitumgebung.

S

Samba Windows-Server, der als Open-Source-Lösung unter Unix, Linux und Mac-OS X zur Verfügung steht.

Schneller Benutzerwechsel Option am Mehrbenutzersystem Mac-OS X, im laufenden Betrieb zwischen Benutzern zu wechseln, ohne sich vorher abmelden zu müssen.

Sharing-Benutzer Seit Leopard neuer Benutzertyp ohne eigenes Home-Verzeichnis.

Sicheres Image Möglichkeit unter Mac-OS X 10.5, ein Disk-Image über AES mit 256-Bit-Verschlüsselung zu sichern.

SMB/CIFS (Server Message Block/Common Internet File System) Ein von Microsoft entwickeltes Protokoll zur Kommunikation zwischen Client- und Server-Komponenten.

SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) Standardprotokoll zum E-Mail-Versand.

Spaces Mit Mac-OS X 10.5 vorgestelltes System zur Nutzung virtueller Bildschirme.

Spotlight Name der Apple-Technologie zur Volltext-Indizierung und -Suche seit Mac-OS X 10.4.

SSH (Secure Shell) Programm und Protokoll, das eine sichere Kommunikation und Authentifizierung ermöglicht. Dazu verschlüsselt SSH den kompletten Login-Prozess einschließlich der Passwortübermittlung.

Startvolume Das Volume, von dem der Rechner beim Start das Mac-OS in den Arbeitsspeicher lädt.

Switch Wird oft auch "intelligentes Hub" genannt. Arbeitet als Vermittlungsstelle in einem sternförmigen Netz.

T

TCP (Transmission Control Protocol) Verbindungsorientiertes Transportprotokoll aus der TCP/IP-Familie. Umfasst Verbindungsauf- und -abbau, Reihenfolgegarantie, Verlustsicherung, Flusskontrolle und anderes mehr.

TCP/IP (Transport Control Protocol/Internet Protocol) Das meistverbreitete Netzwerkprotokoll zur Übermittlung von Daten. IP dient zur reinen Datenübermittlung, TCP stellt sicher, dass die Daten auch fehlerfrei ankommen.

Terminalprogramm Dient der Verbindung via Netzwerk zu einem anderen Rechner.

Time Machine Mit Leopard vorgestelle komfortable Backup-Lösung für Mac-OS X 10.5.

U

Unix (Uniplexed Information and Computing System) Besonders stabiles, in seinen Komponenten weitgehend plattformunabhängiges Betriebssystem, das vom US-amerikanischen Telefonriesen AT&T entwickelt wurde und auch gut im Internet arbeitet, als FreeBSD-Kern von Apple zur Grundlage von Mac-OS X weiterentwickelt.

USB (Universal Serial Bus) Schneller Schnittstellenstandard für Peripheriegeräte.

V

Verzeichnisdienste verwalten Benutzerinformationen und andere administrative Daten an zentraler Stelle.

VNC (Video Network Computing) Plattformübergreifende Technologie zur Fernsteuerung von PCs.

Volume Logisches Speichermedium, das als selbstständiges Symbol auf dem Schreibtisch des Finders dargestellt ist. Ein Volume kann, muss aber nicht identisch mit einem Laufwerk oder einem Wechselmedium sein.

W

WAN (Wide Area Network) Computernetzwerk, das über Telefon-, Funk- oder andere Weitverkehrsverbindungen kommuniziert. Das größte WAN ist das Internet.

WEP (Wireless Equivalent Privacy) Bezeichnung für Verschlüsselungsverfahren auf RC4-Basis, die von Funknetzen genutzt werden.

Widget Miniprogramme für diverse Einsatzgebiete, neu seit Mac-OS X 10.4, untergebracht im Dashboard.

Windows XP und Vista Aktuell genutzte Client-Betriebssysteme von Microsoft.

WLAN (Wireless LAN) Drahtloses lokales Netzwerk auf Funk- oder Infrarotbasis.

WPA (Wi-Fi Protected Access) Verschlüsselungsmethode für ein Wireless LAN. Nachdem sich die WEP (Wired Equivalent Privacy) als unsicher erwiesen hatte, sollte nur noch WPA genutzt werden.

X

X11 Die Bibliotheken bilden die Grundlage für grafische Benutzeroberflächen im Rest der Unix-Welt.

Xcode 3 Mit Mac-OS X 10.5 vorgestellte neue Version der Entwicklertools von Apple mit Xray und Dashcode.

Xgrid Apple-Lösung für Distributed Computing, bei dem mehrere Computer gemeinsam eine Aufgabe lösen.

Z

ZFS Kommendes Dateisystem für Mac-OS X 10.5, bereits teilweise implementiert. Entwickelt von Sun Microsystems.

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