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Google-IPO: Möglicherweise SEC-Regeln verletzt

05.08.2004 | 10:39 Uhr |

Der Internetsuchmaschinen-Betreiber Google will 23,2 Millionen möglicherweise nicht rechtmäßig an hunderte Angestellte und Berater ausgegebene Aktien für insgesamt 25,9 Millionen US-Dollar zurückzukaufen.

Mit der Ausgabe seien eventuell Regeln der US-Börsenaufsicht SEC verletzt worden, teilte Google in San Francisco mit. Das US-Unternehmen meldete der SEC, es habe die Aktien nicht registrieren lassen, ebenso wenig wie 5,6 Millionen ausstehende Aktienoptionen.
Der Rückkauf oder die Rücknahme der ausgegebenen Wertpapiere werde "irgendwann im September" beendet sein, hieß es weiter. Finanziert werden soll der Rückkauf durch vorhandene Barbestände. Das Unternehmen will nach eigenen Angaben seinen geplanten Börsengang "so bald wie möglich" abschließen.

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