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Google-Insider bewerten ihre Aktie mit "Verkaufen"

22.08.2006 | 11:07 Uhr

Die Nachrichtenagentur "Bloomberg" hat eine schlüssige Erklärung dafür gefunden, warum der Kurs der Google-Aktie seit dem Allzeithoch von 475 Dollar im Janaur um 18 Prozent gefallen ist.

Etwa 23 Millionen Google-Aktien haben führende Manager des Suchmaschinenbetreibers in den vergangenen 18 Monaten - also seit dem Wegfall der letzten Sperrfrist für Altaktionäre - abgestoßen, berichtet die Nachrichtenagentur "Bloomberg" in ihrem Weblog . Die dabei eingenommenen 7,4 Milliarden Dollar entsprechen in etwa einem Drittel des Börsenwerts, der zum Going Public im August 2004 erzielt wurde. Unternehmensaktien hinzugekauft hat während dieses Zeitraums keiner der Google-Insider. (mb)

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