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Google einigt sich mit der US-Börsenaufsicht

17.01.2005 | 10:14 Uhr |

Der Suchmaschinenbetreiber Google hat eine Untersuchung der US-Wertpapieraufsicht SEC unbeschadet überstanden.

Die SEC hatte die Ermittlungen gegen das kalifornische Unternehmen im Vorfeld des IPO (Initial Public Offering) im August 2004 aufgenommen. Damals war bekannt geworden, dass die Company im Zeitraum zwischen September 2001 und Juni 2004 mehr als 23,2 Millionen Aktien sowie knapp 5,6 Millionen Optionsscheine ausgegeben hatte, ohne die Papiere bei der Börsenaufsicht zu registrieren. Nach US-Aktienrecht muss ein Unternehmen öffentlich anzeigen, wenn es im Verlauf eines Jahres Optionsscheine im Wert von über fünf Millionen Dollar ausgibt. Weiter...

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