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Google entwickelt eigenen Web-Browser

02.09.2008 | 10:58 Uhr |

Google will einen eigenen Browser auf den Markt bringen. Dabei bedient sich der Suchmaschinenanbieter bei Webkit und Mozilla.

In einem Comic erklärt Google sein jüngstes Projekt: Einen eigenen Web-Browser namens Chrome. Der Browser basiert ebenso wie Apples Safari auf der Rendering-Engine Webkit, soll aber auch einige Elemente von Mozillas Firefox erhalten - mit Mozilla hatte Google erst kürzlich eine Partnerschaft für die eingebaute Internet-Suchfunktion bis 2011 vereinbart . Chrome soll vor allem Javascript-Anwendungen um einiges schneller als bisher zum Leben erwecken, außerdem haben die Entwickler den Browser speziell für Web-2.0-Inhalte erschaffen: Chrome soll eine Plattform für Web-Anwendungen schaffen, die es heute noch gar nicht gibt. Im Laufe des heutigen Dienstages soll eine erste Beta-Version des Browser erscheinen, zunächst allerdings nur für Windows.

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