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Google verbessert Suche nach Krankheitssymptomen

21.06.2016 | 11:55 Uhr |

Google ersetzt im Ernstfall nicht den Arztbesuch, kann aber dennoch hilfreich sein. So stört die Recherche die Diagnose nicht.

Doktor Google macht viele Ärzte wahnsinnig, wenn ihre Patienten sich aus echten oder eingebildeten Symptomen ihre Krankheit zusammengereimt haben. So will die Suchmaschine nun endlich die Suche nach Krankheiten und ihren Symptomen verbessern und in geeignete Bahnen lenken, wenn auch zunächst nur n den USA und für Mobilgeräte (iOS und Android). Dazu hat die Suchmaschine mit Medizinern der Harvard University zusammengearbeitet, das Feature wird in den nächsten Wochen nach und nach zur Verfügung gestellt. Sucht man dann bei Google nach unbestimmten Symptomen wie einseitigen Kopfschmerzen, präsentiert Google eine Reihe von Karten mit weiteren Informationen und Behandlungsmethoden. Man muss sich fortan also nicht mehr durch eine Reihe von Medizinforen wühlen, die eher mehr verunsichern als informieren. Google will auch Wert darauf legen, dass sie Suche im Internet im Zweifel den Arztbesuch nicht ersetzen kann.


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