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ESC: Google irrt gewaltig

16.05.2011 | 09:38 Uhr |

Noch am Freitag hatte Google einen irischen Sieg beim ESC vorhergesagt, Samstag Abend stand Lena ganz oben in der Prognose und Italien ganz unten. Knapp daneben ist ja auch vorbei

Schon am Freitag haben wir nicht so recht daran geglaubt, dass ein Google-Algorithmus aus Suchanfragen nach den Songs beim Eurovision Song Contests (ESC) auf den Gewinner schließen kann. Ein letzter Blick vor Beginn des Wettbewerbs und damit des Votings auf die Google-Prognose hat uns bestätigt. Deutschland vor Irland und Russland lautete die Google-Prognose, in der Nacht liefen die Favoriten schließlich auf Platz zehn, 16 und acht ein. Die tatsächlichen Top Drei hat der Algorithmus ebenso falsch eingeschätzt: Aserbaidschan auf Platz sieben und Italien gar auf dem letzten Platz. Lediglich die Prognose für Schweden (Platz vier) traf einigermaßen. Und auch den letzten Platz der Schweiz schätzte Google beinahe richtig ein.

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