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Die besten Gratis-Apps aus dem App Store

27.03.2016 | 13:01 Uhr |

Rund 1,5 Millionen Apps stehen im App Store zur Auswahl, viele kostenlose Apps können begeistern. Wir geben einen Überblick.

Der App Store ist ein riesiger Erfolg für Apple und Entwickler: Rund 1,5 Million iPhone-Apps buhlen um die Gunst der Anwender. Seit dem Start im Sommer 2008 bis Ende 2015 hat Apple den Herstellern der Programme für das iPhone, iPod Touch und iPad 40 Milliarden US-Dollar überwiesen - und selbst rund 20 Milliarden US-Dollar an Umsatzbeteiligung einbehalten. Im November 2015 hatte Apple vermeldet, der App Store habe die Marke von 100 Milliarden US-Dollar überschritten. Der durchschnittliche Erlös pro App-Download liegt also unter der niedrigsten Preisstufe von derzeit 89 Cent. Kostenlose Apps sind eben besonders populär, weshalb Apple in seinen Toplisten auch immer zwischen den kostenlosen und den kostenpflichtigen Apps unterscheidet.

Meist sind es Navigation-Apps, welche die höchsten Preise im App Store aufrufen, aber selbst in dieser Kategorie gibt es Gratis-Programme. In den letzten Jahren sind auch immer mehr Apps, deren Entwickler anfangs Geld schon beim Download wollten, kostenlos geworden. Aber Achtung: Vor allem populäre Spiele präsentieren sich als Free2Play, verlangen vom Nutzer aber während des Spiels, für echtes Geld Spielgeld oder Ausrüstungsgegenstände anzuschaffen, sonst geht es im Spiel nicht oder nur sehr langsam weiter. Einige Hersteller treiben dieses System derart auf die Spitze, dass wir ihre Titel sehr ungern als "gratis" bezeichnen wollen. Weshalb Angry Birds und andere Rovio-Titel in unserer Aufstellung fehlen. Bei anderen Spielen bieten In-App-Käufe zwar weitere Optionen, man kann aber auch prima ohne sie auskommen. Ein Beispiel dafür ist das Rennspiel Real Racing 3 : Virtuelle Belohnungen auf der Rennstrecke zu erkämpfen macht auch bedeutend mehr Spaß, als Kunstwährung für echtes Geld zu erwerben und die Karriere so zu beschleunigen.

Als Neuzugang bei den kostenlosen Apps ist der Messenger WhatsApp dabei, der bisher 89 Cent pro Jahr kostete . Einige iPhone-Nutzer hatten sich zwar die App schon geladen, als sie schon einmal gratis war, für die meisten ist das aber ersteinmal eine gute Nachricht. Wie sich WhatsApp in Zukunft finanzieren möchte, ist noch nicht klar. Aber vermutlich werden Unternehmen, die ihre Dienste via WhatsApp anbieten, dafür zahlen müssen, um mit der Kundschaft in Kontakt zu geraten. Es gilt wie bei vielen anderen Apps: Ist sie kostenlos, ist nicht die App das Produkt, sondern der Nutzer.

Das ist aber bei weitem nicht für alle Apps in unserer Galerie der Fall, mit dabei sind auch unerlässliche Helferlein wie Services der Post, der Bahn oder von Apple selbst. Einige der Apps sind durch Werbung finanziert, wir haben aber darauf geachtet, die größten Nervensägen aus unserer Sammlung herauszuhalten. Meist ist bei derartigen Apps noch eine kostenpflichtige Premium-App im Angebot, die werbefinanzierte Gratis-App kann aber einen guten Eindruck verschaffen, ob sich die Ausgabe lohnen wird. Viel Spaß beim Klicken unserer Galerie!

Wir bleiben dran und werden regelmäßig die besten iPhone-Apps vorstellen. Kostenlose, aber auch Bezahlsoftware.

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