Gratis-Mac-Apps
Die besten Gratis-Apps aus dem Mac App Store
Noch nie war es so einfach, Software zu finden und zu installieren. Wir zeigen, welche Mac-Apps keinen Cent kosten und den Alltag mit dem Mac dennoch bereichern.
Mit dem Mac App Store ist es kinderleicht, neue Programme zu finden und auf dem Mac zu installieren. Alles, was Sie dazu brauchen: einen Mac mit mindestens OS X 10.6.6 oder Lion und eine Apple ID, also ein Konto, wie man es auch für iTunes benutzt. Damit können Sie sofort loslegen und neue Programme installieren.
Der Großteil der Mac Apps ist kostenpflichtig. Zwischen dem Angebot verstecken sich aber auch viele kleine, nützliche oder unterhaltsame Programme, für die Sie keinen Cent bezahlen müssen. Wir haben diese Gratis-Hits herausgesucht, ausprobiert und aufgelistet. Sie finden die besten kostenlosen Apps unten in der Bildergalerie.
Die besten Gratis-Apps aus dem Mac App Store
Wo in der Wohnung ist mein WLAN-Empfang am besten und wo habe ich weiße Flecken bei meiner WiFi-Versorgung? Netspot hilft dabei, den idealen Ort für den WLAN-Zugangspunkt zu finden.
Das Programm durchsucht die Festplatte des Nutzers und gleicht mögliche Schädliche über heuristische Signaturen mit bekannten Schadprogrammen ab. Eine ständige Überwachung im Hintergrund gibt es hier allerdings nicht.
Nettes Tower Defense im Krakelstil. Verteidigen Sie die Erde von Asteroiden! Simpel gemacht und eigentlich nur für kurze Zeit interessant, doch Doodle Geddon bringt solide Verteidungshektik für null Euro.
Noten lernen leicht gemacht. Hier muss man Töne und Akkorde erkennen. Leider ist die Anwendung komplett auf Englisch. Für Kinder ist sie deshalb leider weniger geeignet.
Dieses Online-Ballerspiel ist im Grunde eine abgespeckte Kopie der erfolgreichen Serie "Battlefield". Hier läuft man als Infanterist herum oder klettert in einen Panzer. Auch die Modi erinnern an Battlefield: Es gibt Eroberungslevel oder auch Matches, bei denen es auf die Punktzahl ankommt. Grafisch und spielerisch weit hinter dem Original, als kostenloses Spiel jedoch sehr anständig. Wer beispielsweise bessere Waffen möchte, muss entweder sehr viele Punkte sammeln oder Punkte kaufen.
Beep ist eine nettes Jump n Run mit zahlreichen Puzzle-Elementen. Als kleiner Roboter auf fremden Planeten erkunden man die Landschaft und muss teils knifflige Hindernisse überwinden. "Beep" kann schießen und Objekte mit einem Gravitationsstrahl bewegen. Dies sorgt für ordentlich Abwechslung.
Dienstprogramm, das die Festplatte(n) analysiert und zeigt, wofür der Speicherplatz belegt ist. So kann man sich von Ebene zu Ebene klicken und die Belegung erkennen. Die grafische Oberfläche und das Prinzip sind jedoch bei der Mac-App "Daisy Disk" geklaut. Wer gerne acht Euro investiert, erhält dort ein schnelleres, hübscheres und besser funktionierendes Tool.
Umsetzung des iOS-Spiels. Hier wird der Spieler zum Fahrer eines Kranwagens und muss verschiedene Geschicklichkeitsaufgaben erledigen. Die Steuerung mittels Maus und Tastatur ist etwas umständlicher als am iPad, funktioniert mit etwas Übung aber dennoch. Gegen In-App-Kauf kann man weitere Level freischalten.
Apples neues eBook-Tool macht digitale Bücher zum Allgemeingut. Jeder kann eBooks in ein ansehnliches Layout stecken und sie im iBooks Store veröffentlichen. Kostenpflichtige Bücher dürfen laut Apple jedoch nur über Apple verkauft werden.
Diese Murmelspiel erinnert an Klassiker wie "Marble Madness". Man bugsiert eine Kugel durch verschiedene Levelwelten und sammelt dabei Sterne ein. Ein Onlinemodus sorgt zusätzlich für Abwechslung.
Hübsche Effekte für die iSight/Facetime-Kamera. Motion FX kann unter anderem auf Bewegung reagieren und zaubert dann gut animierte Schleier, Schatten oder Flammen auf den Schirm, die der Nutzer mit Bewegungen auslöst oder die ihm aus den Augen schießen. Wer mag, kann dies auch gleich aufnehmen. Nützlich ist das nicht, aber unterhaltsam bis spektakulär.
Die Mac-App dieser Preissuche tut das, was man von einem solchen Dienst erwartet: sie zeigt Preise für ein Produkt, dessen Namen man in die Suchmaske tippt. Es gibt dabei verschiedene Optionen, beispielsweise kann der Nutzer nur bei ebay suchen und Artikel auf eine Merkliste setzen. Ein Doppelklick öffnet das Angebot im Browser. Die App ist sehr schlicht, macht aber was sie soll.
Dieses Programm ähnelt von der Funktion her dem Dienstprogramm "Aktivitätsanzeige" von OS X. Doch OS Track zeichnet die CPU-Last, die Netzwerkzugriffe und mehr langfristig auf. So kann man sehen, wie hoch die Systemlast anteilig verteilt wird und welche Programme über einen längeren Zeitraum in der Summe am meisten Rechenleistung oder Netztraffic nutzen.
Dieses Tool hilft beim Umgang mit Netzlaufwerken. Hier wählt man die zu mountenden Laufwerke aus und Drive Mounter kann diese auf Wunsch automatisch beim Systemstart mounten. So spart man sich den Weg über "Gehe zu" oder Befehl-K. Die "Free"-Variante blendet gelegentlich Werbung ein.
Ein klassisches Multiplayer-Ballerspiel. Hier spielen zwei Teams gegeneinander. Das Prinzip erinnert stark an Klassiker wie Quake oder Unreal Tournament. Sie können Waffen, Munition und Lebensenergie sammeln. Die Grafik ist sehr ordentlich, allerdings benötigen Sie zum mitspielen ein Nutzerkonto.
Bereiten Sie Sandwiches, Burger und anderes Fastfood so schnell wie möglich zu. Dies ist ein klassisches Koordinationsspiel. Zutaten muss man möglichst schnell in der richtigen Reihenfolge sammeln, um die Bestellungen zu erfüllen. Dies auch noch bei steigendem Schwierigkeitsgrad. Nett gemacht und bietet einige Zeit kostenlose Herausforderung.
Mac-Ableger des iPhone-Skateboardspiels. Hier spielt man auf einem Skateboardpark und kann springen, grinden und Tricks fahren. Schön umgesetzt, funktioniert wegen der Gesten-Steuerung aber nur auf Macs mit Multitouch-Trackpad.
Diese Anwendung soll dabei helfen, Ihre wichtigsten Daten sicher und trotzdem schnell erreichbar aufzubewahren. Hier können Sie Ihre Prepaid-Guthabennummer Ihres Handys hinterlegen oder andere sensible Daten. Die Anwendung ist passwortgeschützt und kann den Datenbestand auf Wunsch automatisch zerstören, wenn jemand das Passwort zu oft falsch eingibt. Da es sich um eine Cloud-App mit US-Datenschutzrichlinien handelt, sollte man Kontodaten oder Kreditkartennummer vielleicht lieber nicht dort parken.
Puzzlespiel mit Schienen und Zügen. Hier muss der Spieler Weichen und Gleise so ausrichten, dass derZug seinen Weg zum Ziel findet. Das Spiel ist kinderleicht zu bedienen und auch die ersten Level sind sehr einfach, schnell wird es aber deutlich kniffliger. Im späteren Verlauf muss man nicht nur eine mögliche, sondern die sicherste Strecke finden, damit sich der Zug nicht verknotet oder mit anderen kollidiert. Prima Puzzle für alle Spielertypen. Leider ist die Werbung innerhalb der App relativ penetrant.
Mithilfe dieses kleinen Tools können Sie die Kontakte aus Ihrem Xing-Konto mit dem Adressbuch Ihres Macs synchronisieren. Dies funktioniert dabei nur von Xing zum Mac. Für Nutzer, die viel mit dem sozialen Netz Xing arbeiten, kann dies eine gute Hilfe sein. Leider kann man nicht einstellen, in welche Adressgruppe das Tool die Xing-Kontakte speichert.
Dieses Programm gibt eine detaillierte Übersicht über alle Apple-Computer. Hier kann man technische Daten, Konfigurationsvarianten und andere Details nachlesen. Dieses Archiv geht bis zum ersten Mac zurück. Hilft unter anderem bei der Identifizierung von Gebraucht-Macs und beim Lernen der Geschichte der Macs.
Diese Notiztool sammelt Texte und Bilder in der Cloud und bietet für fast jede Plattform das passende Programm. So kann man Memos und Notizen zentral verwalten und immer darauf zugreifen. Nutzer der Gratisversion erhalten 60 Megabyte Speicherplatz pro Monat für neue Notizen.
Dieses Tool verwaltet die Aufgaben des Nutzers. Dank einer kostenlosen iOS-App kann man die Aufgaben auch mit dem iPhone und iPad abgleichen. Dazu gefällt die Oberfläche mit ihrem schicken Design.
App-Schnäppchen im Auge behalten. Appy Days durchsucht den Mac App Store und den Store für iOS nach aktuellen Preisänderungen. So kann man aktuelle Gratisangebote oder Preisreduzierungen sehr viel leichter finden.
Einfaches Tool, um Dateien mit anderen zu teilen. Die App installiert sich als Menüleistensymbol. Hier zieht men die gewünschten Dateien einfach hin und sie werden hochgeladen. Zudem kann man ausgewählte Dateien auch per Tastenkombination hochladen. Anschließend erhält man einen Link, den man mit anderen teilen kann.
Mithilfe dieses kleinen Tools können Sie praktische QR-Codes erstellen. Die quadratischen Tags können Webadressen, Kurztexte oder Telefonnummern enthalten und eignen sich bestens als digitale Visitenkarten. Entsprechende Apps können sie per Kamera spielend leicht auslesen.
Eine andere Art der Wettervorhersage. Swackett teilt dem Nutzer vor allem mit, wie er sich wettergerecht kleiden sollte. Also beispielsweie kurze Kleidung, aber den Regenschirm nicht vergessen. Angaben des Wetters und der Temperaturen enthält das Programm selbstverständlich auch.
Diese kleine Anwendung sitz in der Menüleiste und lädt automatisch regelmäßig neue, künstlerische Bildschirmhintergründe herunter. Jede Woche stammen die Wallpaper von einem anderen Künstler. Mehrmals am Tag wechselt das Motivganz automatisch. Wer mag, kann sich manuell ein Bilder der vergangenen Zeit aussuchen.
Apples Entwicklungsumgebung gab es früher auf der Installations-DVD, jetzt kommt das mächtige Werkzeug als Gratis-Download aus dem Mac App Store.
Dieses kleine Facebook-Tool setzt sich in die Menüleiste und gibt so schnellen Zugriff auf das beliebte Social Network. Facebox ist keine echte Anwendung, sondern setzt offenbar auf Safari auf. Dies hat den Vorteil dass man Facebox nicht extra Zugriffsrechte auf das eigene Facebook-Konto geben muss, sondern schon eingeloggt ist, sobald man in Safari angemeldet ist.
Dieser Medienplayer spielt fast jedes Format ab und ist dabei noch schlanker als der beliebte VLC. Dazu unterstützt MPlayer Touchgesten, Untertitel und vieles mehr. Insgesamt eine prima Ergänzung zum Quicktime Player.
Mit dieser nützlichen Erweiterung hat man seine Termine immer im Blick. Calendar installiert ein Symbol in die Menüleiste und zeigt dort das Datum an. Fährt klickt man mit dem Mauszeiger auf das Symbol, öffnet sich ein Fenster, das die Termine der nächsten Tage inklusive Details anzeigt. Ein Klick auf einen Termin öffnet den entsprechenden Termin in iCal.
Dieses Spiel ist vom iPad und iPhone bekannt. Hier muss man "Monster"-Blöcke mit Bällen abwerfen, darf dabei aber nicht die "Hausaufgaben" treffen. Simpel gemacht – aber unterhaltsam und im Verlaufe der Level immer fordernder. Nur kurze Zeit kostenlos!
Ballerspiel mit Teddys. Dies ist – streng betrachtet – ein so genannter "Third-Person-Shooter", nur in niedlich statt blutig. Helden und Gegner sind hier jedoch Stoffbären. Hier steuert man einen Teddy durch eine Aneinanderreihung von Räumen und muss dabei feindliche Teddys abschießen. Optik und Spielmechanik sind fast auf dem Niveau von kommerziellen 3D-Spielen, machen aber trotzdem Spaß.
Dieses kleine Tool ersetzt die Festplatten-LED, die man von PCs kennt. Eine kleine Grafik in der Programmleiste zeigt den Status der Festplatte in vier Stufen an. Dazu gibt es verschiedene Designs für den Indikator. Für alle, die immer alles genau wissen wollen.
Ein kleines Stapel-Konvertierungsprogramm für Fotos. Hiermit skaliert man zahlreiche Bilder hintereinander weg um. Dabei kann man nicht nur die Bildgröße verändern, sondern Bilder beispielsweise auch drehen. Simpel, schnell und gut, wenn auch nur wenige Funktionen vorhanden sind.
Der norwegische Browser mit Turbo-Modus, der Daten komprimiert überträgt. Prima für dünne Internetleitungen. Opera bringt immer wieder innovative Browserfunktionen zuerst auf den Markt. Jetzt auch im Mac App Store zu haben.
Diese Anwendung bringt aktuelle Angebotsprospekte auf den Mac. Damit muss man keine Angebotsblättchen mehr ins Haus schleppen, sondern kann bequem am Mac schauen, was aktuell und in näherer Zukunft in der Umgebung im Angebot sein wird. Die Prospekte sind eingescannt und so kann man sie am Mac lesen. Es gibt verschiedene Filter- und Sortieroptionen, zudem kann man suchen.
Diese kleine Erweiterung für die Menüleiste enthält ein einfaches Suchfeld für iTunes. Hier kann man jederzeit nach einem Lied oder Künstler suchen und die Wiedergabe beginnen. iTunes kann dabei im Hintergrund bleiben.
Diese kostenlose DJ-Software unterstützt MIDI und greift direkt auf die iTunes-Bibliothek zu. Dank vielfältiger Funktionen kann Mixxx auch höheren Ansprüchen genügen. Das Programm unterstützt MIDI-Controller und andere DJ-Hardware und erstellt auf Wunsch automatisch Abspiellisten. Eine Analysefunktion erkennt die BPM, also das Tempo eines Tracks, eine Normalisierungs-Funktion sorgt für die Angleichung der Lautstärke. Geschwindigkeitsregler passen zwei unterschiedlich schnelle Lieder aneinander an. Während des Abspielens sieht man eine Wellenformansicht des Tracks, die wichtigsten Tools wie Crossfader, Channel-Fader und Equalizer helfen bei gut klingenden Übergängen zwischen den Songs.
Dieses Konvertierungsprogramm wandelt Videos iTunes- und iOS-kompatibel um. Man schiebt Filme per Drag-and-Drop in die Warteliste oder definiert einen Ordner, den das Programm überwachen soll. Vor der Umwandlung legt man noch fest, in welche Formate iVi die Filme konvertieren soll (SD und/oder HD) und definiert die Art für die iTunes-Sortierung, also ob es ein Film oder eine Serie ist.
Diese ebay-Anwendung erleichtert den Umgang mit der beliebten Auktionsplattform. Hier kann man Artikel suchen, diese in verschiedenen Stilen anzeigen lassen, Auktionen beobachten und auch darauf bieten. Per Drag-and-drop zieht man Artikel einfach auf die Liste, um sie zu beobachten. Obwohl Apple im Mac App Store offiziell keine Betaversionen erlaubt, ist Garagebuy zur Zeit eine Beta.
Dieser Krieg der Igel ist eine niedliche Adaption des Spieleklassikers „Worms“ aus dem Jahr 1995. Im Grunde ist Hedgewars sogar ein dreister Klon des Spiels. Die Umsetzung ist dabei gelungen, das Spielprinzip ist direkt übernommen und auch der Spielspaß stimmt dabei. Hier geht es darum, sich im Rundenmodus mit kleinen, niedlichen Figuren gegenseitig abzuschießen. Hedgewars ist eine freie Entwicklung und sehr ausgereift, enthält viele verschiedene Landschaften und Teamstile. Damit hat man viel Spaß gegen den Computer, zu zweit oder gegen Onlinegegner.
Dies ist die zweite Version des beliebten Twitterclients „Tweetie“. Der Hersteller wurde von dem Kurznachrichtendienst aufgekauft und so klingt jetzt auch der Name entsprechend offiziell. Twitter hat seine Stärken bei der Verwaltung mehrerer Twitterkonten. So kann man sehr leicht mehrere Konten parallel nutzen. Webadressen und Bilder kürzt der Client automatisch per Klick passend zurecht. Die neue Oberfläche ist aber etwas gewöhnungsbedürftig.
Dieser kostenlose Videokonverter wandelt etliche Videoformate mit nur einem Schritt passend für bestimmte Geräte um. Darunter sind viele Apple-Geräte, aber auch andere Multimedia-Gadgets. Detaillierte Einstellungen fehlen leider, aber deshalb ist Miro Video Converter so einfach.
Zeichnen am Mac leicht gemacht. Sketchbook ist ein simples Zeichenprogramm, das einige Werkzeuge und Hilfsmittel bietet. Hier kann man seiner künstlerischen Ader nachgeben und Pinselschwünge per Maus auf die virtuelle Leinwand bannen. Das Tool bietet alle grundlegenden Funktionen und überzeugt mit einer schicken, aufgeräumten Oberfläche.
Mit dieser kleinen App kann man cleverer suchen als mit Spotlight. Eine Tastenkombination öffnet das Suchfenster. Mit einer weiteren Tastenkombination springt man direkt zu einem der Suchergebnisse. So ist es möglich, Anwendungen blitzschnell gezielt per Tastatur zu starten. Zusätzlich kann man Befehle eintippen wie „open Firefox“. Alfred öffnet auch Webseiten direkt, wenn man die Adresse in das Suchfeld eintippt.
Ein einfaches Spiel für zwischendurch. Hier wirft man per Maus auf einen Basketballkorb. Dabei gibt es zwei Spielmodi. Entweder hat man 90 Sekunden Zeit, so viele Punkte wie möglich zu machen, oder man muss möglichst viele Treffer am Stück schaffen. Zum Werfen zieht man einfach eine Flugkurve mit der Maus auf den Bildschirm. Motivierendes Minispiel, das leicht zu lernen ist und dennoch einige Herausforderung bringt.
Kaffeepause ohne Ruhezustand. Dank Caffeine kann man den Mac alleine zurücklassen, ohne dass der Ruhezustand oder Bildschirmschoner aktiviert wird. Das kleine Tool verhindert, dass die Energiespareinstellungen den Mac automatisch in den Schlaf schicken oder der Screensaver aktiviert wird. Man klickt dazu einfach auf das Kaffee-Symbol in der Menüleiste und verlässt den Rechner. Wenn der Nutzer zurückkehrt, ist alles noch wie zuvor. Ein weiter Klick deaktiviert den Kaffeemodus wieder.
Der Kartenklassiker als Mac App. Bei Windows jahrelang ein wichtiger Bestandteil des Systems, jetzt auch gratis auf dem Mac. Hier gibt es verschiedene Modi des Klassikers. Insgesamt bietet das Spiel ein Dutzend unterschiedlicher Spielvarianten. Prima Gehirntraining für die Mittagspause oder zum Entspannen.
Bildeffekte für Fotos und Grafiken. Dieser einfache Bildeditor kann eine Vielzahl Bildeffekte auf Fotos anwenden. Schärfen, verzerren oder abstrahieren, Image Tricks bietet viele Möglichkeiten. Einige Funktionen und Effekte sind der „Pro“-Version vorbehalten, der Großteil des Funktionsumfangs ist jedoch gratis. So bleibt recht viel Möglichkeit zum Ausprobieren und Spielen mit den diversen Effekten. Ergebnisse exportiert man als PDF, JPEG oder TIFF.
Kostenlos einfache Mindmaps erstellen. Dieses Tool für Mindmapping hilft dabei, Gedanken zu sortieren und Projekten oder Konzepten Struktur zu verleihen. Mindnode ist sehr einfach aufgebaut und kann lediglich Knoten anlegen und Farben dafür festlegen. Dies reicht jedoch für die grundlegenden Funktionen beim Mindmapping.
Dieses Hilfsprogramm verarbeitet nicht nur Texte, sondern kann auch mit Quellcode gut umgehen. Das macht diesen Editor zu einem brauchbaren Kompanion für Web-Entwickler. So gibt es viele Assistenten, die beispielsweise doppelte Zeilen finden und Ähnliches. Zusätzlich kann Textwrangler auch Skripte ausführen.
Mit der iSight den Videospiel-Urahnen Pong steuern. Videotennis ist weniger ein ernsthaftes Spiel als eine witzige Technikdemo. Per Bilderkennung steuert man das Paddel in dieser Spielhallenversion von Tennis. Dieses folgt der Bewegung der Hand. Das Livebild der Kamera - inklusive mit den Händen fuchtelnder Spieler - sieht man im klassischen Schwarzweiß-Look im Hintergrund. Die Steuerung funktioniert nicht perfekt, Videotennis ist aber eine tolle Spielerei, die man Freunden vorführen kann.
Kostenloser Virusschutz klingt verlockend. Virus Barrier Express soll dies gewährleisten. Der Virenscanner ist simpel gehalten und kann ausschließlich auf Befehl oder per Zeitplan bestimmte Laufwerke oder Ordner scannen. Hintergrundüberwachung bietet er nicht. Im Test findet er einige (teils sehr alte) Viren auf einem präparierten USB-Stick, allerdings nicht alle und ist auch nicht in der Lage, die Dateien unschädlich zu machen - Virus Barrier stürzt beim Versuch ab. Kein umfassender Schutz, allenfalls eine Sicherheitsunterstützung.
Wenn Sie eine Mac App installieren, landet diese im Dock und im Programmordner. Sie können das Symbol im Dock per Drag-and-drop herausziehen und verschwinden lassen, wenn Sie das möchten. Updates für die Mac Apps finden Sie ganz einfach im Mac App Store im Bereich "Updates". Apps müssen bei der Aktualisierung geschlossen sein, sonst müssen Sie hier nichts beachten.





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