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Greenpeace schöpft Hoffnung

14.02.2007 | 16:39 Uhr |

Zum Valentinstag macht Greenpeace nicht nur mit neuen eCards auf sich aufmerksam, mit denen die Umweltschutzorganisation Apple zu sauberer Technik bewegen will.

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Vor allem lässt ein Lichtblick am Horizont die Umweltkämpfer aufhorchen, die im Falle einer Verbesserung schon mal den Sieg für sich reklamieren: Wenn der Mac- und iPod-Hersteller jetzt reagiere, dann sei das ihren Bemühungen zu verdanken. Noch ist es allerdings noch nicht so weit und noch schweigt Cupertino. Lediglich der holländische Apple-Sprecher Juriaan Bosman hat sich laut Macworld UK zu einem Statement bewegen lassen : "Wir verfolgen unsere Strategie weiter, schließen aber nicht aus, dass sie sich irgendwann mit dem deckt, was auch Greenpeace will", soll er den Umwelt-Aktivisten verraten haben. Ein weiterer Hinweis spreche für baldige Besserung: Steve Jobs habe sich vor kurzer Zeit mit einem Verwalter sozialverträglicher Fonds getroffen, um über Apples Umweltengagement zu diskutieren. Im Kreuzfeuer stehen umweltschädliche Substanzen in Apple-Produkten, auf die andere Hersteller laut Greenpeace bereits verzichten. Die Forderungen der Organisation: Der Verzicht auf Schadstoffe und ein Recycling-Programm für Apple-Hardware.

Info: Greenpeace

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