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Hack vom Drittanbieter Snapsaved bestätigt

15.10.2014 | 08:51 Uhr |

Und da ist die Katze aus dem Sack. Wie in der Stellungnahme von Snapchat vermutet, ist ein Drittanbieter für den Hack Schuld, bei dem mal eben 200.000 Snapchat-Konto-Daten entwendet wurden. Das Schlimme daran: Zahlreiche Fotos, darunter auch Nacktbilder von Minderjährigen, wurden im Internet veröffentlicht.

Snapsaved selbst hat sich in einem Facebook-Beitrag zu Wort gemeldet und den Hack bestätigt. Es heißt, dass es eine fehlerhafte Konfiguration des Apache-Servers gegeben hat und die Hacker daher Zugriff auf die gespeicherten Daten erhalten haben.

Bereits nach den ersten Gerüchten rund um einen Hack und eine Verbindung mit Snapsaved hatte der Drittanbieter die Webseite und auch seine Datenbanken gelöscht, um weitere Hacks zu vermeiden.

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