Hands on iPad 2
Das iPad 2 in der Praxis
Am Freitag ist es soweit: Das iPad 2 kommt in Deutschland in den Handel. Wir hatten bereits Gelegenheit, das neue Apple-Tablet auszuprobieren.
Direkt nach der Keynote zum iPad 2 hatten wir die Gelegenheit, das neue iPad in der Praxis auszuprobieren. Apple hat den anwesenden Medien mehrere Geräte zur Verfügung gestellt. Wie fühlt es sich an, bemerkt man die angeblich höhere Geschwindigkeit der Hardware auch in der Praxis?
Wer dabei in London sein durfte, konnte das iPad 2 live bewundern.
Mit Garageband kann man jetzt auf dem iPad Gitarre spielen. Nach wie vor bleibt aber Üben der kürzeste Weg zum Meister.
Filme kann man sich jetzt auf dem iPad nicht nur angucker, sondern auch machen.
iPad-Hülle made by Apple.
Zwei iPads in beiden Händen - einmal alt, einmal neu.
Der jüngere Bruder ist allerdings um fast 5 mm dünner
Erste Erfahrungen mit dem iPad 2
iPad-Ausgänge
Vorderseite-Kamera für Facetime
iPad kommt in Weiß
Die klassische Variante in Schwarz.
Dadurch, dass das iPad 2 jetzt nur noch knapp neun Millimeter dick ist, hat es beinahe etwas von einem großen iPod Touch. Die Ränder des Gehäuses laufen jetzt schmal zu, die Kanten sind passé. Dazu fühlt sich auch die Oberfläche etwas anders an und erinnert an das Unibody-Gehäuse des Macbook Pro. Auch die Diät merkt man dem iPad 2 an. Das Einstiegsmodell wiegt nur rund 600 Gramm und ist damit etwa 80 Gramm leichter als zuvor. Dies macht sich beim Halten in einer Hand positiv bemerkbar.
Apple verspricht, dass das iPad 2 deutlich schneller ist. Der Prozessor soll doppelt so schnell sein, die Grafikleistung sogar neunmal so hoch wie beim Vorgänger. Bei unseren ersten Versuchen wirkt das iPad 2 tatsächlich flotter. Apps startet subjektiv deutlich schneller als zuvor. Auch das Surfen im Web scheint tatsächlich deutlich schneller zu sein. Wie viel dieses Zugewinns im Web an der Hardware und wie viel an iOS 4.3 liegt, kann man nicht eindeutig sagen.
Zwischenfazit
Das iPad 2 ist immer noch ein iPad und einige Faktoren haben sich nicht geändert, wie beispielsweise die Bildschirmauflösung oder das generelle Konzept des Gerätes. Im Detail gibt es aber einige Verbesserungen, die sich beim ersten Eindruck sehr positiv bemerkbar machen. Ob Apple die Versprechen der Akkulaufzeit und geschwindigkeit tatsächlich einhalten kann, klären wir in Kürze im ausführlichen Test des ipad 2.





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