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Handy-Akku kostet angeblich Menschenleben

29.11.2007 | 08:00 Uhr |

In Südkorea ist ein Mann tot am Arbeitsplatz aufgefunden worden.

In der Hemdtasche des Opfers steckte ein Mobiltelefon mit geschmolzenem Akku, berichtet das Handelsblatt in seiner Online-Ausgabe. Die Polizei und der untersuchende Arzt gehen davon aus, dass eine Explosion des Stromspenders den Tod verursacht hat. Der südkoreanische Hersteller des verdächtigten Telefons, LG Electronics, beteuert, tödliche Explosionen von Handy-Akkus seien praktisch unmöglich.

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