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iPhone und Blackberry extrem profitabel

21.07.2009 | 07:20 Uhr |

Das Geschäft mit herkömmlichen Handys verliert immer mehr an Bedeutung, nennenswerte Gewinne bringen nur noch Smartphones.

Wie der Analyst Brian Modoff von der Deutschen Bank laut Wall Street Journal festgestellt hat, hielten der Blackberry-Hersteller RIM und Apple mit seinem iPhone im vergangenen Jahr zwar nur drei Prozent des gesamten Handymarktes weltweit, sackten aber 35 Prozent der Profite ein. Im Jahr 2009 soll die Verschiebung zum Smartphone noch deutlicher ausfallen, prognostiziert Modoff. Dann halten RIM und Apple fünf Prozent des Weltmarktes und machen 58 Prozent der Gewinne. Das Smartphone-Segment nimmt derzeit rund 13 Prozent des gesamten Handy-Marktes ein.

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