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Harte Zeiten für PC-Verkäufer

22.02.2001 | 00:00 Uhr |

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Auch im Januar hatten die PC-Reseller in den
USA nichts zu lachen: Nach einer Studie der Marktforschungsfirma PC Data
sank die Zahl der verkauften Desktops im Januar um 26 Prozent gegenüber
dem Vergleichsmonat des Vorjahres. Die Einnahmen fielen in diesem
Zeitraum um 28 Prozent. Der Handel mit Notebooks wurde nicht ganz so hart
getroffen: Die verkauften Stückzahlen lagen um neun Prozent unter dem
Vorjahreswert, der Umsatz reduzierte sich um sechs Prozent. Ein Highlight
gibt es dennoch: Die Verbraucher sind offenbar bereit, mehr Geld für
Computer auszugeben. Der Verkauf von etwas teureren PCs (1000 bis 1500
Dollar) nahm im Vergleich zum Januar 1999 um 65 Prozent zu.

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